Presse Archiv

2021


‚Die Zukunft der Automobilindustrie‘ im Handelsblatt-Journal

„Die Zukunft der Auto­mobilindustrie ist digital, elektrisch und auf dem Weg zur Klima­neutralität“, schreibt das Handelsblatt Journal, in seiner Schwerpunktausgabe „Zukunft der Automobilindustrie – Mobilität neu denken.“ Mag. Dr. Bettina Schützhofer, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie, meint in ihrem Beitrag, dass sich „die in Meinungsumfragen zeigende zunehmende Wichtigkeit von Umweltschutz und Nachhaltigkeit noch nicht in nennenswertem Ausmaß im tatsächlichen Autokaufverhalten widerspiegelt“ und sich „die Bedürfnisse und Wünsche der KundInnen nicht im gleichen Tempo verändern, wie die Angebote der Automobilindustrie.“ Lesen Sie hier mehr.

SchnellfahrerInnenpaket tritt mit 1.9.2021 in Kraft

Das neue SchnellfahrerInnenpaket sagt dem Rasen auf Österreichs Straßen den Kampf an. Eine der Hauptursachen für schwere und tödliche Verkehrsunfälle sind nicht angepasste Geschwindigkeiten. Es ist dabei vor allem die vergleichsweise geringe Anzahl an RaserInnen, die mit extremen Geschwindigkeitsübertretungen und rücksichtslosem Verhalten für die Gefährdung anderer VerkehrsteilnehmerInnen verantwortlich ist.
Ab 1. September 2021 treten die Neuregelungen der Strafen bei Schnellfahren und illegalen Straßenrennen in Kraft. Vorgesehen ist etwa eine deutliche Erhöhung des Strafrahmens und eine Verdoppelung der Mindestentzugsdauer des Führerscheins.
Das verkehrspsychologische Institut sicher unterwegs hat FahranfängerInnen und VerkehrsdelinquentInnen zur Akzeptanz des Pakets befragt und überraschende Ergebnisse zutage gefördert. Unter folgendem Link können Sie die Resultate nachlesen.


Aggressionen im Straßenverkehr

Gefühlt steigt das Aggressionslevel im Straßenverkehr. Was versteht man unter aggressivem Verkehrsverhalten und wieso steigen die Konflikte im Straßenverkehr an? Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer steht im ORF-Wien-Radiobeitrag Rede und Antwort. Nachzuhören ist der Beitrag unter folgendem Link (um 5:50 und 8:13 Uhr).


Österreich: Land der Raser

Extreme Raserei und illegale Straßenrennen werden zu einem immer größeren Sicherheitsrisiko auf Österreichs Straßen. Trotz des coronabedingten Verkehrsrückgangs sind im vergangenen Jahr 103 Menschen allein aufgrund überhöhter Geschwindigkeit gestorben. Das ist jedes dritte Verkehrsopfer. Immer öfter sind schwere Unfälle eine Folge massiver Geschwindigkeitsüberschreitungen. Im aktuellen Ö1 Beitrag bringt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer ihre Expertise zu diesem brisanten Thema ein.



2020


Autofocus: Keine halben Sachen: Vollhybrid

Um den Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität zu erleichtern, setzen die Hersteller auf Technologien, die möglichst vollautomatisiert funktionieren. Von den verschiedenen Hybrid-Technologien rückt dabei die Vollhybrid-Variante immer stärker in den Focus. Zum Beitrag.


Schwerpunkt „Tempo! Leben mit Geschwindigkeit.“

Bolzen, Rasen, Drängen. Warum Schnellfahren auf der Straße für „cool“ gehalten wird – besonders in Österreich? Ob Auto, Motorrad oder Fahrrad, was passiert im Kopf eines Rasers oder einer Raserin, wenn er oder sie auf das Gaspedal steigt? Über das Randphänomen der sogenannten „RoadrunnerInnen“ hinaus, die in ihrer Freizeit gerne mal mit Tempo 300 über die Autobahn jagen, gibt es in Österreich einen überdurchschnittlichen Anteil an Fahrern und Fahrerinnen, die für gewöhnlich fünf, zehn oder fünfzehn Kilometer je Stunde über dem Tempolimit fahren. Zu schnelles Fahren gilt als Kavaliersdelikt; die Gefahr dabei wird ignoriert. Kann sich die österreichische Verkehrskultur noch ändern? Im Ö1-Radiobeitrag geht man diesen Fragen auf den Grund – mit dabei Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer.


Lehrvideos für sicheren Schulweg

Kommende Woche startet nach den Sommerferien wieder die Schule. Die AUVA und das Verkehrssicherheitsunternehmen „sicher unterwegs“ haben nun eine achtteilige Videoserie entwickelt, die Eltern, Lehrern und in erster Linie Kindern, das richtige Verhalten auf dem Weg zur Schule zeigt. Im ORF-Burgenland Beitrag vom 31.8. 2020 gibt es Informatives zu der Verkehrssicherheitsinitiative.


Zwei Motorradfahrer bei Frontalkollision getötet

Zwei Motorräder sind Freitagnachmittag auf der Eferdinger Straße (B129) in Waizenkirchen (Bezirk Grieskirchen) bei einem Überholmanöver frontal zusammengestoßen und in Flammen aufgegangen. Beide Motorradfahrer sind bei dem Unfall ums Leben gekommen. Zu den Unfallursachen in Pandemiezeiten wurde „sicher unterwegs“ – Verkehrspsychologe Ernst Berg interviewt. Paradoxer Weise kann der Corona-Slow-Down auf Grund des geringeren Verkehrsaufkommens zu höheren Geschwindigkeiten im Straßenverkehr verleiten. Link zur ORF-TV-Thek.


Sich zu stellen ist Charaktersache

Anlässlich eines tragischen Verkehrsunfalls mit Todesfolge erklärt „sicher unterwegs“ Verkehrspsychologe Ernst Berg, wie man sich in solch einem Fall (nicht) verhalten sollte. Das Interview kann unter folgendem Link nachgelesen werden. Bei dem Unfall in Sierning (OÖ) rammte ein 84-jähriger Pkw-Lenker einen ebenso alten Radfahrer und beging Fahrerflucht.


Schluss mit Tempo 140

Ab März ist die Versuchsstrecke für Tempo 140 km/h auf den beiden Autobahnteilstücken Geschichte. Im Kurier-Interview bezieht Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer dazu Stellung.


Immer mehr Drogenlenker in Tirol

Die Polizei ertappt immer mehr Drogenlenker. Wie schlecht sie fahren, hängt auch von der Substanz ab. Zu der Problematik Drogen im Straßenverkehr wurde Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer interviewt. Der Artikel der Tiroler Tageszeitung kann online unter folgendem Link nachgelesen werden.


Der Mehrphasenführerschein

Die Führerscheinausbildung in Österreich ist wegweisend für einige europäische Länder, denn in Österreich gibt es den Mehrphasenführerschein, dessen Ausbildung aus 2 Teilen besteht. Im ORF-Magazin Mobilitas erklärt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer die Besonderheiten dieses Systems bei dem auch VerkehrspsychologInnen eingebunden sind.


Alkohol und Ablenkungen am Steuer

2018 gab es in Österreich fast 2.300 Verkehrsunfälle, bei denen der Lenker oder die Lenkerin alkoholisiert war. Das sind sechs Unfälle pro Tag. Mehr als sechs Prozent aller Unfälle mit Personen- oder Sachschäden sind Alkoholunfälle. Wer beim Autofahren telefoniert oder SMS schreibt, kann nur eingeschränkt reagieren. Und Ablenkungen sind auch die häufigste Unfallursache auf Österreichs Straßen. Mehr als ein Drittel aller Verkehrsunfälle passieren, weil die Fahrzeuglenkerinnen und -lenker abgelenkt sind. Im Ö1-Beitrag zum Thema „Rausch und Raserei“ kommt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zu Wort.


2019



Autofocus: Die jungen AutofahrerInnen

Immer weniger junge Österreicher machen den Führerschein. Ein Trend, der in ganz Europa zu finden ist. Was ist den automobilen „Einsteigern“ von heute eigentlich wichtig beim Autofahren? Das will Autofocus mit „sicher unterwegs“ Mitwirkung genauer wissen und hat eine junge Autofahrerin und zwei junge Autofahrer zur Testfahrt eingeladen. Zum Beitrag (Link ist bis 9.10.2019 gültig)


Die Mutprobe – Ö1 Beitrag

Zum Thema Angstschwellen und ihre Überschreitung. Auf einen hohen Baum klettern, einen Wurm in den Mund oder eine Schlange in die Hand nehmen. Mutproben aus der Zeit des Indianerspielens sind heute vermutlich nicht mehr aktuell. Viele Propeller-Kinder wachsen so behütet auf, dass sie sich noch nie einer Gefahr oder einem Ekel real stellen mussten. Ist Bungee-Jumping eine Mutprobe für Erwachsene? Und gibt es auch Mutproben im virtuellen Raum? Tragen erfolgreich bestandene Mutproben zur Persönlichkeitsentwicklung bei? Eine Spurensuche im Ö1-Beitrag nach alten und neuen Mutproben mit sicher-unterwegs Beteiligung.


Gefahr Schulweg – ORF Magazin Mobilitas – alles, was uns bewegt

Nach neun Wochen Ferien heißt es im Osten Österreichs wieder „ab in die Schule“. Rund 90.000 TafelklasslerInnen erobern ab nächster Woche somit nicht nur die Welt des Wissens, sondern auch die Straße. Und da gilt für alle VerkehrsteilnehmerInnen – erhöhte Vorsicht. Denn Kinder sehen die Welt nicht nur mit anderen Augen, sondern auch aus unterschiedlichen Perspektiven. Worauf alle Beteiligten besonders achten sollten, erklärt unter anderem Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag.


Sechsjährige sehen die Straße noch ganz anders – Standard

Wie Kinder den Straßenverkehr wahrnehmen und was es dabei von Erwachsenen zu berücksichtigen gilt erklärt Verkehrsexpertin Bettina Schützhofer im Standard-Interview. Da sich die verschiedenen kognitiven und motorischen Verkehrskompetenzen unterschiedlich rasch entwickeln, sollte man Kinder nicht wie kleine Erwachsene behandeln. Mit altersadäquater Verkehrserziehung lassen sich Mädchen und Buben trotzdem für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren.




Café Puls – Das Magazin: Verkehrsdelikte im Check

Das Video eines Motorradlenkers dokumentiert in kurzer Zeit eine Vielzahl an Verkehrsverstößen von anderen VerkehrsteilnehmerInnen. Im Puls4-Beitrag (ab 5:15) wird der Frage nachgegangen, ob wir ein generelles Problem mit den Verkehrsregeln haben? Bei einer stark befahrenen Kreuzung wurden in einem halbstündigen Test Verkehrsübertretungen gezählt. Dabei zeigten sich vor allem Rotlichtverstöße und Ablenkungsdelikte. Zu den verkehrspsychologischen Hintergründen der Regelbefolgung bzw. -übertretung stand Bettina Schützhofer Rede und Antwort.


DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2019 mit sicher unterwegs Nennung

Im diesjährigen DEKRA Verkehrssicherheitsreport mit Schwerpunkt auf Kindersicherheit im Straßenverkehr wird unter anderem auf einige unserer „sicher unterwegs“ Angebote im Verkehrs- und Mobilitätsbildungsbereich verwiesen.  Dies freut uns ganz besonders, da der Report beinahe weltweit in deutscher und englischer Sprache erscheint. Unter folgendem Link kann die deutsche Version des Berichts runtergeladen werden:
DEKRA VERKEHRSSICHERHEITSREPORT 2019 – Kinder im Straßenverkehr

 


Sicher im Straßenverkehr – Zur Entwicklung der Verkehrskompetenzen bei Kindern

Im „Alle!Achtung“ Magazin der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) kann über die Entwicklung der Verkehrskompetenzen bei Kindern nachgelesen werden. Mit ansteigendem Alter kommt es zu einem Zugewinn an Fähigkeiten und Handlungskompetenzen. Die Entwicklung ist dabei durch Phasen mit raschen Entwicklungssprüngen und „scheinbarem“ Stillstand geprägt.  In unseren Verkehrssicherheitsworkshops für Eltern- und Pädagog/innen widmen wir uns genau dieser Thematik. Die Workshops werden österreichweit angeboten und von der AUVA finanziert, das Angebot ist daher für Kindergärten und Volksschulen kostenfrei!


Mover – Jugendliche MopedlenkerInnen und Verkehrsreife

Die vom österreichischen Verkehrssicherheitsfonds (VSF) geförderte Forschungsarbeit „Mover – Jugendliche MopedlenkerInnen und Verkehrsreife“ steht zum Download auf der Homepage des BMVIT bereit. Gemeinsam mit dem Bonner Institut für Rechts- und Verkehrspsychologie e.V. (BIRVp) konzipierte und erprobte unser Institut verkehrspsychologische Interventionsmaßnahmen, mit dem Ziel das Unfallrisiko in der Gruppe der 15-jährigen MopedlenkerInnen zu reduzieren. Ein besonderes Augenmerk galt der Entwicklung der Verkehrsreife in dieser Altersgruppe und wie sich Verkehrskompetenzen durch gezielte verkehrspsychologische Kurzinterventionen beeinflussen lassen. 


2018


Autofocus: Durch Wind und Wetter

Egal ob Schneefall oder Sonnenschein – der Autofahrer erwartet – egals ob SUV, Cabrio oder Supersportler – dass Mobilität zu jeder Zeit gewährleistet ist. Dies ist eine Herausforderung für Mensch und Maschine. Ein Autofocus-Beitrag mit „sicher unterwegs“-Beteiligung.


Autofocus: Soviel Fahrspaß muss sein

Einer Umfrage unter deutschen Autofahrern zufolge haben 62% der befragten Personen fast immer Spaß am Autofahren. Das scheint auch die Automobilhersteller auf den Plan gerufen zu haben, neue Modelle zu entwickeln, die auf die unterschiedlichste Art und Weise das Thema „Fahrspaß“ interpretieren. „sicher unterwegs“ Beteiligung gibt es auch in diesem Autofocus-Beitrag.


Autofocus: Die Elektrifizierung des Zeitgeists

Kaum ein anderes Konsumgut hat in den vergangenen Jahrzehnten dem „Zeitgeist“ seinen Stempel so markant aufgedrückt wie das Automobil. In der aktuellen Autofocus-Folge wird unter Mitwirkung von „sicher unterwegs“ dem neuesten Trend – Nachhaltigkeit – nachgegangen.


Auswirkung der Abschaffung der Zeitumstellung auf die Verkehrssicherheit

Aktuell wird auf EU-Ebene die Abschaffung der alljährlichen Zeitumstellung diskutiert. Geplant ist die ganzjährige Beibehaltung der Sommerzeit. In den Wintermonaten wäre es dadurch in der Früh erst später hell. Im ZIB-Magazin-Beitrag kommen dazu Experten zu Wort. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer geht in dem Interview auf die möglichen Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit unserer Kinder ein und betont die Wichtigkeit von Reflektoren und Sichtbarmachung für Fußgänger.


Zur Sicherheit am Schulweg

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende und der Schulbeginn naht. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer weiß worauf es ankommt, wenn es um den sicheren Weg in die Schule geht und welche Situationen besonders gefährlich sind. Im ORF Interview „Mittag in Österreich“ kann die sicher unterwegs Expertise zum sicheren Schulweg nachgesehen werden.


Sicher am Schulweg

Ein neues Schuljahr steht vor der Tür. Um Unfälle am Schulweg zu vermeiden, sollten Schulwegtrainings bereits jetzt starten. Die AUVA bietet aus diesem Grund gemeinsam mit sicher unterwegs Workshops für Eltern von Volksschulkindern sowie Pädagoginnen und Pädagogen an. Es wird einerseits auf die entwicklungspsychologischen Besonderheiten von Kindern eingegangen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Tipps und Tricks, wie sie Kinder optimal auf die Gefahren im Straßenverkehr vorbereiten können. Unter obigen Links kommen Sie zur Presseaussendung der AUVA sowie zum Angebot von sicher unterwegs.

 


Start der neuen ASFINAG-Verkehrssicherheitskampagne „Hallo Leben – Ablenkung kann tödlich sein“

Ablenkung ist die Unfallursache Nummer Eins im österreichsichen Autobahnnetz. Im Rahmen von „Hallo Leben“, der Initiative für ein sicheres Miteinander auf Österreichs Straßen, setzt die ASFINAG daher in den kommenden zwei Monaten auf Bewusstseinsbildung und Information gegen Ablenkung am Steuer. Neben den ASFINAG Vorständen Karin Zipperer und Klaus Schierhackl stellte Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer die Kampagne im Zuge einer Pressekonferenz in Wien vor.
Weiterführende Informationen zu dieser Initiative und zur Presseaussendung finden sich auf den Internetseite der ASFINAG.


Multitasking: Was geht wirklich?

Ablenkung im Straßenverkehr zählt zur Unfallursache Nummer eins auf Österreichs Straßen. Der neue Verkehrssicherheitsspot „Was haben Sie gesehen?“ von AUVA und sicher unterwegs thematisiert die Problematik und soll nicht nur Jugendliche hinsichtlich Ablenkung im Straßenverkehr sensibilisieren. Dabei werden anschaulich die Wahrnehmungsgrenzen und die Schwierigkeit von Multitasking erlebbar gemacht.
Im Sicherheitsmagazin „Alle!Achtung!“ der AUVA ist dazu ein Beitrag nachzulesen.
Unter folgendem youtube-Link kann der Verkehrssicherheitsspot angesehen werden.


And the winner is …

Im Rahmen des von der AUVA und sicher unterwegs initiierten Verkehrssicherheitsprogramms „trafficsafety4you“ wurden in Schulen Workshops zum Thema Drogenfreiheit im Straßenverkehr abgehalten. Dabei konnten die Jugendlichen an einem Plakatwettbewerb teilnehmen. Unter den zahlreichen kreativen Einsendungen wurde das Siegerplakat im Zuge eines öffentlichen Votings ermittelt. Die Siegerehrung fand in der Verkehrsleitzentrale der ASFINAG statt. Im Sicherheitsmagazin „Alle!Achtung!“ findet sich dazu ein interessanter Artikel. (Alle!Achtung!, Jän./Feb. 2018)


2017


Tempo und Kontrolle

Was hilft gegen Schnellfahrer? Und was hilft Schnellfahrern dabei, nicht erwischt zu werden? Die Wiener Polizei stellte unlängst überraschend viele Fahrzeuge mit Laserblockern sicher – Geräte, die eine Geschwindigkeitsmessung verhindern. Über unseren Umgang mit Regeln, die wir nicht akzeptieren wollen, gibt Verkehrspsychologin und Geschäftsführerin des verkehrspsychologischen Instituts Bettina Schützhofer im „Die Presse“-Artikel einen Einblick.



Der sichere Schulweg im Guten Morgen Österreich ORF-Beitrag

Mit Beginn des neuen Schuljahres rückt das Thema Kinder im Straßenverkehr in den Fokus der Aufmerksamkeit. Verkehrspsychologin und Leiterin des verkehrspsychologischen Instituts „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer gibt im Guten Morgen Österreich ORF-Beitrag Tipps zum sicheren Schulweg und erklärt die verkehrsrelevanten Besonderheiten von Kindern.


sicher unterwegs am Weg in die Schule

Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs stellt sich für viele Eltern die Frage, welcher Schulweg für ihr Kind der sicherste ist. Egal ob mit dem Auto, mit den Öffis oder zu Fuß – es gilt, Für und Wider abzuwägen und die optimale Lösung zu finden. Eines darf dabei nicht vergessen werden: Damit sich bei den Kindern Verkehrskompetenzen entwickeln können, ist regelmäßige Übung im Straßenverkehr unumgänglich. Unser sicher unterwegs -Verkehrserziehungsangebot greift diese Thematik auf und richtet sich vor allem an Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen. Für Kindergärten und Schulen ist dieses Angebot kostenfrei.
Praktische Tipps rund um den Schulweg sind auf der Homepage der AUVA nachzulesen.


Kulinarische Verkehrspsychologie im ORF-Beitrag Mahlzeit Burgenland

Verkehrspsychologin und Leiterin des verkehrspsychologischen Instituts „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer erzählt bei ORF-Mahlzeit Burgenland von ihrem interessanten und abwechslungsreichen Berufsfeld. Passend zu Schulbeginn gibt die gebürtige Burgenländerin Tipps zum sicheren Schulweg und gibt Einblick in die Verkehrserziehungsarbeit mit Kinder, Jugendlichen und verkehrsauffälligen Lenkerinnen und Lenkern.
Als kulinarischen Leckerbissen gibt es Lachsfilet im Schinkenmantel! Mahlzeit!


Schwere Unfälle mit Kindern

Im Oberösterreich Heute Interview beleuchtet Verkehrspsychologe Ernst Berg die psychologische Perspektive von Kindern im Straßenverkehr. Anlass waren zwei schwere Unfälle mit Kindern in Oberösterreich. Dabei wurden ein Zweijähriger und ein 14-Jähriger lebensgefährlich verletzt. (Link ist bis 20.06.2017 gültig)


Der Sieger des besten Drogenpräventionsplakats steht nun fest!

Im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms „trafficsafety4you“ von sicher unterwegs und der AUVA beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler künstlerisch mit dem Thema Drogenfreiheit im Straßenverkehr . Die Jugendlichen setzen die Thematik in kreative und originelle Beiträge um. Nach Abschluss des Votingprozesses steht nun der Sieger des Plakatwettbewerbs fest. Wir gratulieren herzlich und bedanken uns bei allen Künstlerinnen und Künstlern für ihre tollen Plakate sowie ihr Engagement! Zum Siegerplakat …


Vorstellung der ASFINAG Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“ auf W24

Ein Mehr an Sicherheit auf Österreichs Straßen ist das Anliegen der von der ASFINAG initiierten Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“. Der Fokus liegt auf der Bewusstmachung von eigenem Risikoverhalten wie beispielsweise Ablenkung, Übermüdung, zu geringer Sicherheitsabstand oder Tempoüberschreitungen. Viele Lenkerinnen und Lenker überschätzen ihre Fähigkeiten im Straßenverkehr und unterschätzen mögliche Risiken und Gefahren. Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“, stellt die Initiative  im Live-Interview auf W24 vor.


Alkoholworkshop für Jugendliche

Trafficsafety4you – ein Verkehrserziehungsangebot für Jugendliche von der AUVA und sicher unterwegs im ORF-heute-Beitrag:
Zwei Drittel aller 15-jährigen haben bereits Alkohol getrunken. Um Jugendlichen die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr bewusst zu machen, veranstalten die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ Workshops an den Schulen, die von erfahrenen Verkehrspsychologinnen und Verkehrspsychologen durchgeführt werden. Neben dem Modul für Alkoholfreiheit im Straßenverkehr gibt es auch buchbare Module für Drogenfreiheit und für Ablenkungsfreiheit im Straßenverkehr. Das Programm wird bundesweit angeboten und ist für Schulen kostenfrei, es wird von der AUVA finanziert. (Link ist bis 12.6.2017 gültig)


Autofocus: Unterwegs mit den Kids

Das Auto ist und bleibt das beliebteste Transportmittel der Österreicher, vor allem, wenn es um den Urlaub geht: Über 50 Prozent der Österreicher nutzen ihr Auto für ihre Ferienreisen. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer gibt in diesem autofocus-Beitrag Auskunft darüber, was es beim Verreisen mit Kindern zu beachten gibt. (Link ist bis 31.5.2017 gültig)


Wie ticken Wiener AutofahrerInnen?

Fast jeder zweite Wiener Autofahrer meint, „besser zu fahren als die anderen“. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des IFES-Instituts im Auftrag der ASFINAG. Aber: Tempolimits werden ignoriert, Smartphone-Ablenkung ist Alltag. Im Wien-Heute Beitrag des ORF kommt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zu Wort. (Link ist bis 26.5.2017 gültig)



Start der Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“ der ASFINAG

Ein Mehr an Sicherheit auf Österreichs Straßen ist das Anliegen der von der ASFINAG initiierten Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“. Der Fokus liegt auf der Bewusstmachung von eigenem Risikoverhalten wie beispielsweise Ablenkung, Übermüdung, zu geringer Sicherheitsabstand oder Tempoüberschreitungen. Viele Lenkerinnen und Lenker überschätzen ihre Fähigkeiten im Straßenverkehr und unterschätzen mögliche Risiken und Gefahren. Neben Verkehrsminister Jörg Leichtfried sowie den ASFINAG Vorständen Alois Schedl und Klaus Schierhackl stellte Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer die Kampagne im Zuge einer Pressekonferenz in Wien vor.

 

 

 


Autofocus: Cabrio-Showroom der Emotionen

In diesem Autofocus-Beitrag werden verschiedene Cabrio-Varianten unter die Lupe genommen und es wird der Frage nachgegangen, welche besondere Faszination von Cabrios ausgeht. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer analysiert die verkehrspsychologischen Aspekte des Cabriofahrens. (Link ist bis 17.5.2017 gültig)


SenAktiv-SeniorInnenmobilität: Aktiv und sicher im Verkehr bei Pflegestufe 0 und 1

Die vom österreichischen Verkehrssicherheitsfonds (VSF) geförderte Forschungsarbeit „SenAktiv – SeniorInnenmobilität:
Aktiv und sicher im Verkehr bei Pflegestufe 0 und 1″ steht zum Download auf der Homepage des BMVIT bereit. Gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien untersuchte unser Institut unter anderem subjektive und objektive Verkehrssicherheitsrisiken und Mobilitätshemmnisse von älteren Personen und erarbeitete einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie zum Abbau von Mobilitätshemmnissen.


Eltern auf die Schulbank

Verkehrserziehung ist nicht nur ein wichtiges Thema für Lehrer und Schüler, sondern auch für Eltern. Insbesondere deren Einstellung zur Verkehrssicherheit spielt in der Sicherheitsarbeit eine wichtige Rolle. Deshalb bieten die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ eine gemeinsame Initiative an: kostenfreie Elternworkshops in Volksschulen zum Thema Verkehrssicherheit. Der Workshop macht Eltern und Kinder fit für den Straßen­verkehr.


Autofocus: Assistenzsysteme im Test

Die Zukunft der Mobilität, so wollte man uns in den 60er Jahren weiß machen, sind selbstfahrende und denkende Autos. Doch die Realisierung stellte sich als schwieriger heraus als gedacht. Jetzt, fast 60 Jahre später, sind teilautonome Fahrzeuge bereits fester Bestandteil des Straßenbildes. Verschiedene Assistenzsysteme spielen dabei eine ganz wichtige Rolle und unterstützen den Lenker bei Fahraufgaben oder nehmen ihm diese teilweise bereits zur Gänze ab. Bettina Schützhofer gibt im autofocus-Interview Einblick in verkehrspsychologische Aspekte des (teil-)autonomen Fahrens. (Link ist bis 22.3.2017 gültig)


2016


Autofocus: Testen, testen, testen

Lange bevor ein Automobil überhaupt real Gestalt annimmt, testen die Hersteller jeden Prototyp auf Herz und Nieren, bei extremer Hitze und bei eisiger Kälte. Bei diesen Tests fließen rund 1,4 Millionen Stunden an Entwicklungsarbeit in jedes neue Modell. Dabei werden virtuelle Crash-Tests mittels Computertechnologie durchgeführt. Die Rolle der Verkehrspsychologie bei der Fahrzeugentwicklung erläutert Bettina Schützhofer im “autofocus”-Interview  (Link ist bis Mittwoch, 7.9.2016 gültig)


Tipps für den sicheren Schulweg

Der Schulbeginn steht vor der Tür. Wie kann man Kindern die Gefahren im Straßenverkehr bewusst machen? Verkehspsychologin Bettina Schützhofer gibt Tipps zum sicheren Schulweg im „Heute Österreich“ Interview. (Link ist bis 30.8.2016 gültig)



Autofocus: Die Sicherheit dahinter

Das erklärte Ziel der Automobilbauer ist es, Fahrzeuge so intelligent und sicher zu machen, dass es zu so wenig Unfällen wie möglich kommt. Experten sprechen mittlerweile nicht länger von aktiver oder passiver Sicherheit im Fahrzeugbau, sondern von einem integralen Sicherheitskonzept – eines, das sowohl Insassen als auch die anderen Verkehrsteilnehmer schützt. Bettina Schützhofer beleuchtet im „autofocus“ Interview die verkehrspsychologische Perspektive. (Link ist bis Mittwoch, 24.8.2016 gültig)


Wenn Lenker zur Waffe greifen …

Im Interview mit dem Kurier steht Bettina Schützhofer Rede und Antwort zum Thema Aggressionen im Straßenverkehr. Manches Mal eskalieren Verkehrskonflikte der Art, dass auch mit dem Gebrauch von Schusswaffen gedroht wird. Das Interview ist unter folgendem Link abrufbar. 


Sicher im Verkehr mit 14 bis 18 Jahren

Bettina Schützhofer stellt im Interview mit netzwerk-verkehrserziehung.at das neue Verkehrssicherheitsprogramm „trafficsafety4you“ vor. Das Programm wurde speziell für 14 bis 18-jährige Jugendliche entwickelt und umfasst drei Module mit den Schwerpunkten Alkohol-, Drogen- und Ablenkungsfreiheit im Straßenverkehr.


2015



Veröffentlichung in der FSV Schriftenreihe

Wir möchten Sie heute auf die folgende neue Veröffentlichung der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße Schiene Verkehr (FSV) hinweisen:

Risser R., Wunsch D., Chaloupka Ch., Schützhofer B., Turetschek Ch. & Poser-Piroska, I. (2015).

Die Bedeutung psychologischer Theorien und Begriffe für Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität. Wien: FSV-Schriftenreihe 015.

 

 


Verkehrssicherheitsvortrag von sicher unterwegs und der AUVA im Technischen Museum Wien im Rahmen der Mobilitätstage

Am Samstag, den 28.3.2015 findet von 10:30 – 11:30 Uhr im TM Wien ein Verkehrssicherheitsvortrag von der AUVA in Kooperation mit dem Institut „sicher unterwegs“ statt.

Wie kann ich mein Kind unterstützen, sicher unterwegs zu sein? Wann beginne ich am besten mit Verkehrserziehung? Und wie mache ich das? Diese Fragen und mehr sind Inhalt des Verkehrssicherheitsvortrags für Eltern und Interessierte.

Verkehrserziehung kann ohne viel Aufwand in den Alltag integriert werden und Eltern und Kindern Spaß bereiten. Wie dies gelingen kann, vermittelt der Vortrag von der AUVA in Kooperation mit dem Institut „sicher unterwegs“.
Verkehrspsychologen erklären, wie Kinder alters- und entwicklungsabhängig den Verkehrsraum anders wahrnehmen als Erwachsene und was dies für das tägliche Miteinander im Straßenverkehr bedeutet. Darauf aufbauend werden konkrete, altersabgestimmte Anleitungen und Tipps für Verkehrssicherheitserziehung gegeben, welche die Kinder weder unter-, noch überfordern, sondern die optimale Unterstützung für die Ausbildung von altersadäquater Verkehrskompetenz liefern.

Während im Kindergarten noch gemeinsam gelernt und geübt wird, geht es im Schulalter um erste selbständige Bewegungen in sicheren Grenzen. In welchen Schritten dies möglich ist und wie Eltern erkennen können, wann es Zeit für den nächsten Schritt ist, wird ebenso behandelt wie die Wichtigkeit der Vorbildrolle im Straßenverkehr. Natürlich kommen auch praktische Übungen und Verkehrssicherheitsspiele für Groß und Klein nicht zu kurz.

Vortragende: Mag. Bettina Schützhofer, Institut „sicher unterwegs“


2014


Verkehrssicherheits-Familienworkshop von sicher unterwegs und der AUVA im Technischen Museum Wien

Am 29. und 30.11.2014 jeweils von 14-15 Uhr findet im TM Wien ein Verkehrssicherheits-Familienworkshop (für Eltern und Kinder von 5–10 Jahren) von sicher unterwegs und der AUVA statt.

Wie ticken Kinder?

Wie kann ich mein Kind unterstützen, sicher unterwegs zu sein? Wann beginne ich am besten mit Verkehrserziehung? Und wie mache ich das? Diese Fragen und mehr sind Inhalt des interaktiven Verkehrssicherheitsworkshops für Eltern und Kinder.

Verkehrserziehung kann ohne viel Aufwand in den Alltag integriert werden und Eltern und Kindern Spaß bereiten. Wie dies gelingen kann, vermittelt der interaktive Eltern-Kind-Workshop von der AUVA in Kooperation mit dem Institut „sicher unterwegs“.

Verkehrspsychologen erklären, wie Kinder alters- und entwicklungsabhängig den Verkehrsraum anders wahrnehmen als Erwachsene und was dies für das tägliche Miteinander im Straßenverkehr bedeutet. Darauf aufbauend werden konkrete, altersabgestimmte Anleitungen und Tipps für Verkehrssicherheitserziehung gegeben, welche die Kinder weder unter-, noch überfordern, sondern die optimale Unterstützung für die Ausbildung von altersadäquater Verkehrskompetenz liefern.

Während im Kindergarten noch gemeinsam gelernt und geübt wird, geht es im Schulalter um erste selbständige Bewegungen in sicheren Grenzen. In welchen Schritten dies möglich ist und wie Eltern erkennen können, wann es Zeit für den nächsten Schritt ist, wird ebenso behandelt wie die Wichtigkeit der Vorbildrolle im Straßenverkehr. Natürlich kommen auch praktische Übungen und Verkehrssicherheitsspiele für Groß und Klein nicht zu kurz.

Link zur Infoseite des Technischen Museums Wien


sicher unterwegs am Schulweg

01.09.2014: September bedeutet Schulbeginn. Neben Unterricht, Pausen und Hausaufgaben gehört auch der sichere Weg in die Schule und nach Hause zum Schulalltag dazu. Und dieser will geübt sein. 

„Idealerweise wird der Schulweg bereits vor dem ersten Schultag gemeinsam mit dem Kind ausgewählt und geübt“, betont Verkehrspsychologin Mag. Bettina Schützhofer vom Institut sicher unterwegs. Dabei gilt, dass der kürzeste Weg nicht unbedingt der sicherste sein muss. Kleinere Umwege in Kauf zu nehmen lohnt sich, wenn sich dadurch die Sicherheit verbessern lässt. Mögliche Gefahrenstellen müssen in kindgerechter Form besprochen und erklärt werden. Das Kind sollte wissen, warum es dort gefährlich werden kann und wie es sich verhalten soll. 

Besonderes Augenmerk gilt dabei der Fahrbahnüberquerung – vor allem bei Kreuzungen und Sichtbehinderungen auf Nebenstraßen. Empfohlen werden die Benützung von ampelgeregelten Kreuzungen und Schutzwegen sowie durch Schülerlotsen gesicherte Überquerungsmöglichkeiten. Beim Zebrastreifen ist es wichtig, stehen zu bleiben und sich zu vergewissern, ob die Straße auch tatsächlich frei ist oder die Fahrzeuge – aus beiden Richtungen – angehalten haben. Losgehen sollte man erst, wenn Blickkontakt mit dem Lenker besteht.

Die beste Verkehrserziehung nützt wenig, wenn Erwachsene nicht mit gutem Beispiel vorangehen. Kinder lernen durch Nachahmung am Modell (meistens ein Elternteil). Wenn der Erwachsene eine Regelübertretung begeht und das Kind sich diese auch zutraut, wird das falsche Verhalten nachgemacht. Eltern sollten sich deshalb ihrer besonderen Vorbildrolle bewusst sein.

Das Üben des Schulwegs braucht Zeit und Geduld. Idealerweise gehen Sie mit Ihrem Kind den Schulweg gemeinsam mehrere Male unter realen Bedingungen und besprechen die wichtigsten Punkte ganz genau. In einem zweiten Schritt überlassen Sie Ihrem Kind die Führung und lassen sich von ihm den Schulweg und insbesondere Gefahrenstellen erklären. Damit können Sie feststellen, ob Ihr Kind auch alle wichtigen Punkte verstanden hat. Als nächste Stufe bleiben Sie zunächst einige Schritte hinter Ihrem Kind zurück und lassen es eigene Entscheidungen treffen. Besprechen und analysieren Sie Fehler, wichtig ist aber das Loben Ihres Kindes, wenn es sich richtig verhält. Damit stärken Sie sein Selbstvertrauen. Als letzte Stufe beobachten Sie Ihr Kind – ohne dass es Ihr Kind weiß. Eine feste Altersgrenze, ab wann Kinder alleine zur Schule gehen können, gibt es nicht, dafür sind Kinder und Schulwege zu unterschiedlich. Als Richtlinie gilt: Je länger und schwieriger der Schulweg, desto öfter muss geübt werden. Erst wenn Ihr Kind zuverlässig alleine zurechtkommt, ist die Zeit reif für den ersten Alleingang. Das Üben des Schulweges muss nach längeren Ferien immer wiederholt werden – das gilt auch für bereits ältere Kinder.

 Sind noch Fragen offen?

Gemeinsam mit der AUVA bietet sicher unterwegs in ganz Österreich für Eltern kostenfreie Verkehrssicherheitsworkshops an, in welchen dem sicheren Schulweg unter Berücksichtigung der entwicklungspsychologischen Besonderheiten von Kindern großes Augenmerk geschenkt wird.

sicher unterwegs – Verkehrspsychologische Untersuchungen GmbH

Das Institut „sicher unterwegs“ mit Hauptsitz in Wien wurde im Sommer 2006 von Frau Mag. Bettina Schützhofer gegründet und ist neben Verkehrserziehung spezialisiert auf die Durchführung verkehrspsychologischer Untersuchungen, Nachschulungen, Forschung, Verkehrssicherheitsprojekte und Lehre. Derzeit sind 25 VerkehrspsychologInnen bundesweit „sicher unterwegs“.


Fahrradworkshops für Eltern von Volksschulkindern

26.5.2014: Institut „sicher unterwegs“ präsentiert neues Verkehrssicherheitsprojekt! – Fahrradfahren boomt. Aus gesundheitlichen, ökonomischen und ökologischen Gründen ist das Fahrrad am Land sowie in der Stadt ein ideales Verkehrsmittel. Im Zuge der freiwilligen Fahrradprüfung mit 10 Jahren dürfen Kinder vom Gesetz aus alleine mit dem Fahrrad am öffentlichen Verkehr teilnehmen. Das Ziel unseres Workshops ist es, insbesondere die Eltern dabei zu unterstützen, Ihre Kinder auf das Radfahren im Straßenverkehr ideal vorzubereiten und damit eine sichere Verkehrsteilnahme zu fördern.

Warum ist das notwendig?

Kinder werden derzeit lange nur passiv transportiert und haben immer weniger aktive Mobilitätserfahrungen im Straßenverkehr, was dazu geführt hat, dass sich die psychomotorischen Fähigkeiten der Kinder in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich verschlechtert haben. Wer aber nicht mit dem Laufrad, Roller etc. fahren kann und nie gelernt hat, im Straßenverkehr bewusst zu schauen und die Absichten der anderen zu erkennen, hat später auch Probleme beim Radfahren und in weiterer Folge beim Moped-, Motorrad- und Autofahren. Die Defizite setzen sich fort.

Wir wollen mit unserem verkehrspsychologischen Angebot Eltern dazu befähigen, einerseits die Fähigkeiten und entwicklungspsychologischen Besonderheiten von ihren Kindern richtig einschätzen zu lernen und andererseits darauf aufbauend altersgemäße, einfache und mit wenig Aufwand umsetzbare Fahrradübungen durchzuführen, die weder unter- noch überfordern, sondern Spaß bereiten.

Studien zeigen, dass nur gezieltes, regelmäßig durchgeführtes Training die Verkehrskompetenz nachhaltig verbessert. Im Verkehrssicherheitsworkshop erfahren Eltern anhand von anschaulichem Bild- und Videomaterial, worauf sie beim Üben mit ihren Kindern besonders achten sollen.

Die zweistündigen Workshops werden interaktiv von erfahrenen VerkehrspsychologInnen von „sicher unterwegs“ durchgeführt, die Ihre individuellen Anliegen und Fragen in den Mittelpunkt stellen.

Bei Interesse und zur Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an die MitarbeiterInnen von „sicher unterwegs“. Sie erreichen uns unter: Tel. 01/957 50 38 oder 0699/116 30 242, E-Mail: office@sicherunterwegs.at.

 

sicher unterwegs – Verkehrspsychologische Untersuchungen GmbH

Das Institut „sicher unterwegs“ mit Hauptsitz in Wien wurde im Sommer 2006 von Mag. Bettina Schützhofer gegründet und setzt seine verkehrspsychologische Kompetenz bundesweit als Anbieter von Verkehrs­sicherheitsprojekten, Verkehrs- und Mobilitätserziehung, verkehrspsychologischen Untersuchungen, Nachschulungen, Vorträgen, Seminaren und Forschung um. Derzeit sind 27 VerkehrspsychologInnen  „sicher unterwegs“.

Kontakt:
Mag. Bettina Schützhofer
1070 Wien, Schottenfeldgasse 28/8
Tel.: +43 1 957 50 38 oder Mobil: +43 699 192 48 201
Mail: b.schuetzhofer@sicherunterwegs.at
www.sicherunterwegs.at 


Verkehrserziehung beginnt im Kindergarten

13.01.2014: Verkehrserziehung beginnt im Kindergarten – kostenfreie Elternworkshops

Wien (OTS) – Die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ bieten seit Jänner 2014 erstmals österreichweit kostenfreie Elternworkshops in Kindergärten an. Diese gemeinsame Initiative setzt auf die Vorteile einer frühen Verkehrssicherheitsarbeit.

Verkehrserziehung konzentriert sich im Allgemeinen auf die Volksschule und die FahranfängerInnen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen jedoch die Vorteile einer frühen Verkehrssicherheitsarbeit bereits im Kindergarten. In den letzten 20 Jahren wurden deutliche Verschlechterungen in den psychomotorischen Fähigkeiten von Kindergartenkindern beobachtet, die ein erhöhtes Unfallrisiko dieser Kinder zur Folge haben. Wenn Kinder z.B. nie oder wenig mit dem Dreirad oder Laufrad fahren, haben sie später oft Probleme beim Radfahren, die sich beim Moped- oder gar beim Motorradfahren fortsetzen können. Umgekehrt gehen Verkehrserziehungskonzepte für die verschiedenen Altersstufen aber davon aus, dass frühere
Entwicklungsmeilensteine positiv bewältigt wurden. Genau hier setzt das neue Angebot von AUVA und „sicher unterwegs“ an.

Maßgeschneiderte Workshops für frühe Verkehrserziehung

Die angebotenen Workshops sind auf die Zielgruppe Eltern von Kindergartenkindern zugeschnitten und orientieren sich am
Entwicklungsstand der Kinder. Eltern erfahren anhand von anschaulichem Bildmaterial in einem ersten Schritt, was ein Kind mit fünf Jahren können kann und wie es den Verkehrsraum wahrnimmt. In einem zweiten Schritt vermitteln erfahrene VerkehrspsychologInnen den Eltern, wie sie bei ihren Kindern durch gezielte Verkehrserziehung die optimale Basis für die Verkehrserziehung in der Volksschule legen können. Statt Druck stehen dabei Spiel und Spaß im Vordergrund. Es werden alltagsnahe und leicht umsetzbare Verkehrssicherheitsspiele und -übungen gezeigt, die insbesondere die so genannten Basissinne trainieren.

Studien belegen, dass ein gezieltes Training der Basissinne eine Voraussetzung für eine gute Aufmerksamkeits- und
Konzentrationsfähigkeit ist. Es stellt so die Grundlage für die weitere Entwicklung der auditiven und visuellen Wahrnehmung dar, welche wiederum für die Gefahrenwahrnehmung im Straßenverkehr unerlässlich ist. Effektives Verkehrssicherheitstraining verbessert psychomotorische Leistungen und führt dadurch zu besserer Gefahrenerkennung sowie zu besseren Sicherheitsstrategien der fünfjährigen Kinder.

Eine gute Aufmerksamkeitsentwicklung ist auch die Grundlage für eine gute (schulische) Lernfähigkeit im Allgemeinen sowie die Verkehrserziehung im Speziellen. Die positiven Folgen sind wiederum eine höhere Sicherheit im Straßenverkehr und weniger Unfälle.

Die zweistündigen Workshops für ganz Österreich können direkt über das Institut „sicher unterwegs“ (Tel: 01 957 50 38 oder 0699 11 63 02 42; E-Mail: office@sicherunterwegs.at) gebucht werden. Das Angebot ist für Kindergarten und Eltern kostenlos.

Link zur Presseaussendung (APA)


2013


Wird Österreich bei der Verkehrssicherheit zum Schlusslicht Europas?

11.11.2013: Pressegespräch – Wird Österreich bei der Verkehrssicherheit zum Schlusslicht Europas?

Österreich ist im Verkehrssicherheitsranking der EU weit zurückgefallen und nimmt derzeit nur den 16. Platz ein. Die Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr FSV ist der festen Überzeugung, dass Exekutivüberwachung des Straßenverkehrs (in dem in Österreich 530 Menschen pro Jahr ums Leben kommen) eine der wichtigsten Maßnahmen ist, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und damit die Lebensqualität zu verbessern.

Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz diskutieren im Rahmen des „Info-Nachmittags: Wird Österreich bei der Verkehrssicherheit zum Schlusslicht Europas?” was richtige Verkehrsüberwachung bewirken kann und wie sie zu gestalten ist.

 


Experten für mehr Verkehrskontrollen, Bürger auch

Österreich soll in Sachen Verkehrssicherheit unter die Top Five Europas gelangen. Davon ist man noch weit entfernt. Mehr Überwachung und Tempo 80 auf der Landstraße fordern Experten. Die Politik winkt aber ab

Wien, 11. November 2013 – Österreichs Unfallzahlen sinken zwar in der Langzeitentwicklung, im EU-Ranking belegt Österreich bei der Verkehrssicherheit aber nur Platz 16 – ausschlaggebend dafür ist die Zahl der Verkehrstoten pro Million Einwohner. 2011 starben 523 Menschen im Straßenverkehr (2012 waren es 531, aber die Berechnungsmethode wurde umgestellt).

Ziel des seit 2011 laufenden Verkehrssicherheitsprogramms des Verkehrsministeriums ist, dass es Österreich bis 2020 in puncto Sicherheit unter die Top Five Europas schafft. Außerdem soll die Zahl der Verkehrstoten halbiert werden. 1972 waren noch 3000 Menschen in Österreich bei Verkehrsunfällen gestorben.

Tempo 80

Trotz des historischen Tiefstands von 2011 fordert Sepp Snizek von der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße – Schiene – Verkehr (FSV) die Einführung von Tempo 80 auf Landstraßen und mehr Überwachung durch die Polizei, wie er bei einer Pressekonferenz sagte.

Für den FSV ist klar, wo man ansetzen sollte: Bei den Verkehrskontrollen, allem voran bei der Überwachung der Geschwindigkeit, die demnach insbesondere auf der Landstraße sinken sollte. Im Verkehrsministerium heißt es dazu, „die Straßen in Österreich sind sehr gut ausgebaut“, an Stellen, an denen niedrigere Geschwindigkeit mehr Sicherheit bringt, werde ja ein entsprechendes Tempolimit vorgeschrieben. Generell Tempo 80 auf Landstraßen sei kein Thema: „Die Geschwindigkeitslimits in Österreich haben sich bewährt“, heißt es dazu.

Bevölkerung dafür

Ein Mehr an Verkehrsüberwachung wäre laut einer Befragung von Wolfgang J. Berger vom Institut für Verkehrswesen an der Wiener Boku in der Bevölkerung gar nicht unpopulär: Bei der telefonischen Erhebung bei fast 2000 Personen (82 Prozent davon Autofahrer) gaben zwar 46 Prozent an, mit dem Ist-Zustand zufrieden zu sein. 45 Prozent meinten aber, dass der Verkehr in Österreich zu wenig überwacht wird. Nur neun Prozent sagten, dass es zu viele Kontrollen gibt.

Im Innenministerium weist man den Vorwurf, es gebe zu wenige Verkehrskontrollen, bei denen zudem laut FSV der den Beamten überlassene Ermessungsspielraum zu groß sei, zurück. „Die Zahlen sprechen für sich“, sagte ein Ministeriumssprecher. Der Statistik nach hat sich die Anzahl der geahndeten Geschwindigkeitsübertretungen in sieben Jahren nämlich beinahe verdoppelt: 2005 wurde zu hohe Geschwindigkeit demnach noch 2,5 Millionen Mal geahndet, 2012 war es 4,8 Millionen Mal.

Siebenmal so viele Alkotests

Die Zahl der Alkotests wurde in diesem Zeitraum sogar mehr als versiebenfacht: von rund 223.000 auf 1,64 Millionen. Entscheidend war die Einführung des Alko-Vortest-Gerätes, das mehr Kontrollen in kürzerer Zeit ermöglicht. Auf dem Gebiet der Alkotests sei viel passiert, stimmten auch die Experten zu. „Da hat sich auch das Bewusstsein in der Gesellschaft verändert“, bestätigte Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer vom Institut Sicher unterwegs.

Allerdings sei eine derartige Entwicklung in Bezug auf zu schnelles Fahren unterblieben. „Geschwindigkeitsüberschreitung gilt aber nach wie vor als Kavaliersdelikt“, sagt sie. Die subjektiv empfundene Wahrscheinlichkeit, entdeckt zu werden, sei ausschlaggebend für eine Änderung des Verhaltens, sagt Schützhofer. Mehr überraschende Kontrollen könnten da helfen.


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SchnellfahrerInnenpaket tritt mit 1.9.2021 in Kraft

Das neue SchnellfahrerInnenpaket sagt dem Rasen auf Österreichs Straßen den Kampf an. Eine der Hauptursachen für schwere und tödliche Verkehrsunfälle sind nicht angepasste Geschwindigkeiten. Es ist dabei vor allem die vergleichsweise geringe Anzahl an RaserInnen, die mit extremen Geschwindigkeitsübertretungen und rücksichtslosem Verhalten für die Gefährdung anderer VerkehrsteilnehmerInnen verantwortlich ist.
Ab 1. September 2021 treten die Neuregelungen der Strafen bei Schnellfahren und illegalen Straßenrennen in Kraft. Vorgesehen ist etwa eine deutliche Erhöhung des Strafrahmens und eine Verdoppelung der Mindestentzugsdauer des Führerscheins.
Das verkehrspsychologische Institut sicher unterwegs hat FahranfängerInnen und VerkehrsdelinquentInnen zur Akzeptanz des Pakets befragt und überraschende Ergebnisse zutage gefördert. Unter folgendem Link können Sie die Resultate nachlesen.

Medienresonanz:
Kurier, Jetzt wird Rasen richtig teuer  31.8.2021
ORF Burgenland, Härtere Strafen für Temposünder 1.9.2021
Guten Morgen Wien, „Raserpaket“ mit höheren Strafen ab heute in Kraft 1.9.2021

Aggressionen im Straßenverkehr

Gefühlt steigt das Aggressionslevel im Straßenverkehr. Was versteht man unter aggressivem Verkehrsverhalten und wieso steigen die Konflikte im Straßenverkehr an? Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer steht im ORF-Wien-Radiobeitrag Rede und Antwort. Nachzuhören ist der Beitrag unter folgendem Link (um 5:50 und 8:13 Uhr).

Senioren am Steuer: Diskussion um regelmäßige Kontrollen

Zwölf Verletzte, fünf davon schwer, das ist die Bilanz des Verkehrsunfalls, bei dem ein Mann mit seinem PKW in St. Florian in Oberösterreich einen Marktstand gerammt hat. Der Lenker ist 87 Jahre alt, was eine Diskussion über regelmäßige Kontrollen von AutolenkerInnen auslöst. Diese sollen zwar durchgeführt werden, so die Empfehlung, aber auf freiwilliger Basis. Im ZIB 1 Beitrag kommt sicher unterwegs – Verkehrspsychologe Ernst Berg aus Oberösterreich zu Wort. Zwei Live-Interviews mit Verkehrssicherheitsexpertin Bettina Schützhofer zum Thema „SeniorInnen und Verkehrssicherheit“ in Guten Morgen Österreich können unter diesem Link nachgehört werden.

Österreich: Land der Raser

Extreme Raserei und illegale Straßenrennen werden zu einem immer größeren Sicherheitsrisiko auf Österreichs Straßen. Trotz des coronabedingten Verkehrsrückgangs sind im vergangenen Jahr 103 Menschen allein aufgrund überhöhter Geschwindigkeit gestorben. Das ist jedes dritte Verkehrsopfer. Immer öfter sind schwere Unfälle eine Folge massiver Geschwindigkeitsüberschreitungen. Im aktuellen Ö1 Beitrag bringt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer ihre Expertise zu diesem brisanten Thema ein.

Schwerpunkt: Aggression und Verkehrskonflikte (29.5.2021)

Trotz deutlich geringerem Verkehrsaufkommen im Vorjahr ist die Anzahl an Verkehrskonflikten um 35% gestiegen. Verkehrsexpertin Bettina Schützhofer wurde zu diesem Thema interviewt.
Ö1 Morgenjournal (29.5.2021)
Kurier (online): Ausgebremst: Wie die Raser auf Österreichs Straßen ticken (30.5.2021)
Kurier (Printausgabe): Land der Raser (30.5.2021)
Radio Wien: Bettina Schützhofer über Aggression im Straßenverkehr (31.5.2021)

Autofocus: Das erste Eigene (7.4.2021)

Erstmals seit 2015 steigt die Anzahl ausgestellter Führerscheine. Der höhere Stellenwert des Führerscheins im Vergleich zum eigenen Auto liegt an den Anschaffungskosten. Nun aber bieten einige Hersteller auch Einsteigermodelle an, die dem Preis eines Gebrauchten schon sehr nahekommen. Aber unabhängig davon, ob gebrauchter oder neuer erster Wagen – Fahranfänger zählen erfahrungsgemäß zur besonders gefährdeten Gruppe unter den Verkehrsteilnehmern. Ihre Unfälle sind durch das gesetzlich verpflichtende „Mehrphasentraining“ stark zurück gegangen. Wie immer mit dabei: Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer von sicher unterwegs (Link zum Beitrag)

Autofocus: Muss man Neuwagen Probe fahren? (24.3.2021)

Um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen, ist eine Probefahrt im Wunschauto ein wichtiges Kriterium. Mehr als 80 Prozent der potentiellen Käufer planen bei der Suche nach einem neuen Fahrzeug eine oder sogar mehrere Probefahrten ein, um den Wagen mit allen Sinnen zu erfahren. sicher unterwegs-Expertise durch Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer darf bei diesem Autofocus-Beitrag nicht fehlen.

Autofocus: Abenteuer Offroad (2.12.2020)

Die enorme technische Entwicklung und die hohen Standards moderner Off-Road-Fahrzeuge lassen so manchen Autofahrer im Glauben, dass man damit auch abseits geteerter Wege problemlos zur Bergziege wird. Doch Offroad fahren ist schwieriger als man meint und unterscheidet sich durchaus vom Fahren auf befestigter Straße. Die verkehrspsychologischen Hintergründe in diesem Autofocus-Beitrag erklärt „sicher unterwegs“ – Expertin Bettina Schützhofer.

Drahtesel: Wenn der Kragen platzt (26.11.2020)

Zum Thema „Aggression im Straßenverkehr“ steht Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer im spannenden Drahtesel-Interview Rede und Antwort.  Im Straßenverkehr ist man regelmäßig mit aggressiven Verhaltensweisen konfrontiert. Doch wie kann man mit der Wut gut umgehen? Wie mit aggressiven anderen Verkehrsteilnehmern? Und – wenn man einmal so richtig wütend ist – wohin lenken wir diese negative Energie?

Autofocus: Smartphone auf 4 Rädern (21.10.2020)

Neben dem Smartphone reiht sich nun auch das Auto nahtlos in die Riege vernetzter Geräte im Alltag ein. „Autofocus“ wollte wissen, wie schnell man sich auf ein voll digitales Elektro-Auto der neuesten Generation einstellen kann und bat einen Führerschein-Neuling unter Anleitung eines Fahrtechnik-Experten zum Test. Unsere sicher unterwegs – Expertise darf in diesem Beitrag natürlich nicht fehlen.

Autofocus: Keine halben Sachen: Vollhybrid (7.10.2020)

Um den Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität zu erleichtern, setzen die Hersteller auf Technologien, die möglichst vollautomatisiert funktionieren. Von den verschiedenen Hybrid-Technologien rückt dabei die Vollhybrid-Variante immer stärker in den Focus. Zum Beitrag.

Wie kindersicher sind Schulwege? (15.9.2020)

Viel Verkehr und unübersichtliche Kreuzungen können für Kinder und Jugendliche auf dem Schulweg zu einer Herausforderung werden. Wie kommt Ihr Kind sicher in die Schule? Im Standard-Forum kann zu diesem Thema mitdiskutiert werden.

Lehrvideos für sicheren Schulweg (31.8.2020)

Kommende Woche startet nach den Sommerferien wieder die Schule. Die AUVA und das Verkehrssicherheitsunternehmen „sicher unterwegs“ haben nun eine achtteilige Videoserie entwickelt, die Eltern, Lehrern und in erster Linie Kindern, das richtige Verhalten auf dem Weg zur Schule zeigt. Im ORF-Burgenland Beitrag vom 31.8. 2020 gibt es Informatives zu der Verkehrssicherheitsinitiative.

Schwerpunkt „Tempo! Leben mit Geschwindigkeit.“ (27.8.2020)

Bolzen, Rasen, Drängen. Warum Schnellfahren auf der Straße für „cool“ gehalten wird – besonders in Österreich? Ob Auto, Motorrad oder Fahrrad, was passiert im Kopf eines Rasers oder einer Raserin, wenn er oder sie auf das Gaspedal steigt? Über das Randphänomen der sogenannten „RoadrunnerInnen“ hinaus, die in ihrer Freizeit gerne mal mit Tempo 300 über die Autobahn jagen, gibt es in Österreich einen überdurchschnittlichen Anteil an Fahrern und Fahrerinnen, die für gewöhnlich fünf, zehn oder fünfzehn Kilometer je Stunde über dem Tempolimit fahren. Zu schnelles Fahren gilt als Kavaliersdelikt; die Gefahr dabei wird ignoriert. Kann sich die österreichische Verkehrskultur noch ändern? Im Ö1-Radiobeitrag geht man diesen Fragen auf den Grund – mit dabei Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer.

Der Countdown für den Schulbeginn 2020 hat begonnen … (24.8.2020)

Die VerkehrssicherheitsexpertInnen von sicher unterwegs und AUVA wollen Sie und Ihr Kind gut durch die Schuleingangsphase begleiten. Wir haben aus diesem Grund acht kurze Videos mit zahlreichen Verkehrssicherheitstipps rund um den sicheren Schulweg und die kindliche Wahrnehmung des Verkehrsumfelds für Sie zusammengestellt.
Ab 25. August gibt es täglich ein Kurzvideo zu einem spezifischen Aspekt des sicheren Schulwegs auf unseren sozialen Netzwerkkanälen und auf unserer Webseite. Weiterführende Informationen können Sie in der gemeinsamen Presseaussendung nachlesen.

Individuelle Risikowahrnehmung und Gefahrenbewertung (August, 2020)

In der jüngsten Ausgabe 4/2020 des deutschen Verkehrswachtmagazins „mobil und sicher“ findet sich unter anderem ein Interview mit Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zu den unterschiedlichen Risikogruppen im Straßenverkehr (S. 26-27).

Warum die Wut aufpoppt (27.7.2020)

Kommen temporäre Radwege oder autofreie Plätze, sorgt das für Stau und Ärger. Im Interview erklärt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer die Hintergründe dieses Phänomens. Der Kurier-Artikel kann unter folgendem Link nachgelesen werde.

Einmal noch Vollgas – Die Renaissance des Autos (7.6.2020)

Im Kurier-Verkehrsthemen-Schwerpunkt „Mobilität und Verkehrsentwicklung“ kommt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zu Wort und wird über Emotionen auf der Straße befragt. Zum Kurier-Beitrag

Volvos Tempo­beschränkung: Bei 180 ist dann Schluss (2.6.2020)

Als weltweit erster Hersteller führt Volvo eine Tempobeschränkung bei allen neuen Modellen ein. Das Thema erregt die Gemüter der AutofahrerInnen, obwohl man in den meisten Ländern sowieso nicht so schnell fahren darf. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer klärt im „DiePresse“ – Beitrag über die psychologischen Hintergründe auf.

Zwei Motorradfahrer bei Frontalkollision getötet (18.4.2020)

Zwei Motorräder sind Freitagnachmittag auf der Eferdinger Straße (B129) in Waizenkirchen (Bezirk Grieskirchen) bei einem Überholmanöver frontal zusammengestoßen und in Flammen aufgegangen. Beide Motorradfahrer sind bei dem Unfall ums Leben gekommen. Zu den Unfallursachen in Pandemiezeiten wurde „sicher unterwegs“ – Verkehrspsychologe Ernst Berg interviewt. Paradoxer Weise kann der Corona-Slow-Down auf Grund des geringeren Verkehrsaufkommens zu höheren Geschwindigkeiten im Straßenverkehr verleiten. Link zur ORF-TV-Thek.

Immer mehr Drogenlenker in Tirol (21.2.2020)

Die Polizei ertappt immer mehr Drogenlenker. Wie schlecht sie fahren, hängt auch von der Substanz ab. Zu der Problematik Drogen im Straßenverkehr wurde Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer interviewt. Der Artikel der Tiroler Tageszeitung kann online unter folgendem Link nachgelesen werden.

Schluss mit Tempo 140 (15.2.2020)

Ab März ist die Versuchsstrecke für Tempo 140 km/h auf den beiden Autobahnteilstücken Geschichte. Im Kurier-Interview bezieht Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer dazu Stellung.

Sich zu stellen ist Charaktersache (8.2.2020)

Anlässlich eines tragischen Verkehrsunfalls mit Todesfolge erklärt „sicher unterwegs“ Verkehrspsychologe Ernst Berg, wie man sich in solch einem Fall (nicht) verhalten sollte. Das Interview in der Kronenzeitung kann unter folgendem Link nachgelesen werden. Bei dem Unfall in Sierning (OÖ) rammte ein 84-jähriger Pkw-Lenker einen ebenso alten Radfahrer und beging Fahrerflucht.

Der Mehrphasenführerschein (19.1.2020)

Die Führerscheinausbildung in Österreich ist wegweisend für einige europäische Länder, denn in Österreich gibt es den Mehrphasenführerschein, dessen Ausbildung aus 2 Teilen besteht. Im ORF-Magazin Mobilitas erklärt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer die Besonderheiten dieses Systems bei dem auch VerkehrspsychologInnen eingebunden sind.

Alkohol und Ablenkungen am Steuer (15.1.2020)

2018 gab es in Österreich fast 2.300 Verkehrsunfälle, bei denen der Lenker oder die Lenkerin alkoholisiert war. Das sind sechs Unfälle pro Tag. Mehr als sechs Prozent aller Unfälle mit Personen- oder Sachschäden sind Alkoholunfälle. Wer beim Autofahren telefoniert oder SMS schreibt, kann nur eingeschränkt reagieren. Und Ablenkungen sind auch die häufigste Unfallursache auf Österreichs Straßen. Mehr als ein Drittel aller Verkehrsunfälle passieren, weil die Fahrzeuglenkerinnen und -lenker abgelenkt sind. Im Ö1-Beitrag zum Thema „Rausch und Raserei“ kommt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zu Wort.

Wie lassen sich schwere Verkehrsunfälle vermeiden? (9.1.2020)

Zu dieser Frage gab „sicher unterwegs“ Verkehrspsychologe Markus Petter im ORF-Tirol Beitrag „Hallo Tirol“ ein informatives Interview. Neben den Hauptunfallursachen wie Ablenkung, Alkohol und nicht angepasste Geschwindigkeit wurden mit den ZuhörerInnen Vorschläge zur Unfallvermeidung diskutiert. Der Beitrag kann unter diesem Link nachgehört werden (ab 13 Uhr).

Jahresrückblick 2019 – Anstieg bei tödlichen Verkehrsunfällen

Burgenland-Heute widmet im Jahresrückblick 2019 der hohen Anzahl von Verkehrstoten einen längeren Beitrag. Heuer ließen auf burgenländischen Straßen bislang 33 Menschen ihr Leben. Zu den Hintergründen und Unfallursachen steht Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer Rede und Antwort. (ab 7:23)
Zum Beitrag

Zunahme an tödlichen Verkehrsunfällen im Burgenland

2019 gab es eine enorme Zunahme an tödlichen Verkehrsunfällen im Burgenland. Auffallend dabei: Während früher oft überhöhte Geschwindigkeit oder Alkohol am Steuer die Hauptgründe für schwere Unfälle waren, ist mittlerweile Ablenkung Unfallursache Nummer eins. Im Rahmen des ORF Beitrags wurde Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer dazu interviewt. (Beginn des Beitrags 22:30)

Autofocus: Der Traum vom Sportwagen (23.10.2019)

Wenn sich Männer plötzlich luxuriöse Sportwagen anschaffen, ist das nicht unbedingt Ausdruck einer Lebenskrise, oft genau das Gegenteil. Geht es doch bei diesen Fahrzeugen in erster Linie nicht nur um Geschwindigkeiten oder Beschleunigungswerte, sondern eher um das Besitzen eines Auto-Klassikers. Zu den psychologischen Hintergründen wurde Dr. Bettina Schützhofer interviewt. Zum Beitrag (Link ist bis 30.10.19 gültig)

Autofocus: Die jungen AutofahrerInnen (2.10.2019)

Immer weniger junge Österreicher machen den Führerschein. Ein Trend, der in ganz Europa zu finden ist. Was ist den automobilen „Einsteigern“ von heute eigentlich wichtig beim Autofahren? Das will Autofocus mit „sicher unterwegs“ Mitwirkung genauer wissen und hat eine junge Autofahrerin und zwei junge Autofahrer zur Testfahrt eingeladen. Zum Beitrag (Link ist bis 9.10.2019 gültig)

Die Mutprobe – Ö1 Beitrag – Moment am Sonntag (15.9.2019)

Zum Thema Angstschwellen und ihre Überschreitung. Auf einen hohen Baum klettern, einen Wurm in den Mund oder eine Schlange in die Hand nehmen. Mutproben aus der Zeit des Indianerspielens sind heute vermutlich nicht mehr aktuell. Viele Propeller-Kinder wachsen so behütet auf, dass sie sich noch nie einer Gefahr oder einem Ekel real stellen mussten. Ist Bungee-Jumping eine Mutprobe für Erwachsene? Und gibt es auch Mutproben im virtuellen Raum? Tragen erfolgreich bestandene Mutproben zur Persönlichkeitsentwicklung bei? Eine Spurensuche im Ö1-Beitrag nach alten und neuen Mutproben mit sicher-unterwegs Beteiligung.

Gefahr Schulweg – ORF Magazin Mobilitas – alles, was uns bewegt (1.9.2019)

Nach neun Wochen Ferien heißt es im Osten Österreichs wieder „ab in die Schule“. Rund 90.000 TafelklasslerInnen erobern ab nächster Woche somit nicht nur die Welt des Wissens, sondern auch die Straße. Und da gilt für alle VerkehrsteilnehmerInnen – erhöhte Vorsicht. Denn Kinder sehen die Welt nicht nur mit anderen Augen, sondern auch aus unterschiedlichen Perspektiven. Worauf alle Beteiligten besonders achten sollten, erklärt unter anderem Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag.

Sechsjährige sehen die Straße noch ganz anders – Standard (28.8.2019)

Wie Kinder den Straßenverkehr wahrnehmen und was es dabei von Erwachsenen zu berücksichtigen gilt erklärt Verkehrsexpertin Bettina Schützhofer im Standard-Interview. Da sich die verschiedenen kognitiven und motorischen Verkehrskompetenzen unterschiedlich rasch entwickeln, sollte man Kinder nicht wie kleine Erwachsene behandeln. Mit altersadäquater Verkehrserziehung lassen sich Mädchen und Buben trotzdem für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren.

Mit Kindern den Schulweg üben – ORF Burgenland heute (26.8.2019)

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende und der Schulbeginn steht vor der Tür. Im ORF-Burgenland heute-Beitrag erklärt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer, warum das Üben des Schulwegs wichtig ist und was es dabei zu beachten gilt.

Darf man bei Rot über die Ampel gehen, wenn kein Auto in Sicht ist? – Kurier (23.8.2019)

Häufig sind Regelverstöße von FußgängerInnen bei ampelgeregelten Kreuzungen beobachtbar. Im Kurier-Artikel wird dem scheinbar paradoxen Widerspruch zwischen Wissen und Handeln von VerkehrsteilnehmerInnen nachgegangen. Für den verkehrspsychologischen Input wurde Bettina Schützhofer interviewt.

Café Puls – Das Magazin: Verkehrsdelikte im Check (13.8.2019)

Das Video eines Motorradlenkers dokumentiert in kurzer Zeit eine Vielzahl an Verkehrsverstößen von anderen VerkehrsteilnehmerInnen. Im Puls4-Beitrag (ab 5:15) wird der Frage nachgegangen, ob wir ein generelles Problem mit den Verkehrsregeln haben? Bei einer stark befahrenen Kreuzung wurden in einem halbstündigen Test Verkehrsübertretungen gezählt. Dabei zeigten sich vor allem Rotlichtverstöße und Ablenkungsdelikte. Zu den verkehrspsychologischen Hintergründen der Regelbefolgung bzw. -übertretung stand Bettina Schützhofer Rede und Antwort.

DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2019 mit sicher unterwegs Nennung

Im diesjährigen DEKRA Verkehrssicherheitsreport mit Schwerpunkt auf Kindersicherheit im Straßenverkehr wird unter anderem auf einige unserer „sicher unterwegs“ Angebote im Verkehrs- und Mobilitätsbildungsbereich verwiesen.  Dies freut uns ganz besonders, da der Report beinahe weltweit in deutscher und englischer Sprache erscheint.
DEKRA VERKEHRSSICHERHEITSREPORT 2019 – Kinder im Straßenverkehr

Neue ASFINAG-Informationskampagne für Sicherheitsabstand im Straßenverkehr (23.5.2019)

Mangelhafter Sicherheitsabstand zählt zum riskantesten Fehlverhalten und den häufigsten Unfallursachen auf Österreichs Autobahnen. Laut einer aktuellen Umfrage schätzt die große Mehrheit den eigenen Abstand völlig falsch ein – und fühlt sich gleichzeitig durch enges Auffahren anderer am meisten gefährdet. Die ASFINAG startet daher – mit Untersützung von Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer – eine Verkehrssicherheitskampagne zum Thema Sicherheitsabstand.

Weiterführende Informationen zu dieser Initiative und zur Presseaussendung finden sich auf den Internetseite der ASFINAG. Das Kampagnenstatement von Dr. Schützhofer kann unter diesem youtube-Link aufgerufen werden. Die Kampagnen-Verkehrssicherheitsspots der ASFINAG sind unter „Hallo Leben“ abrufbar.

Achtung Baustelle – Weekend Magazin Interview mit Markus Petter (Mai 2019)

Zu den psychologischen Aspekten der belastenden Baustellensituation in Innsbruck bezog „sicher unterwegs“ Verkehrspsychologe Markus Petter Stellung. Das Interview kann unter folgendem Link nachgelesen werden.

Angst vor Enge und Dunkelheit – Krone Interview mit Bettina Schützhofer (30.4.2019)

Anlässlich des Lkw-Unfalls im S1-Tunnel Rannersdorf wurde Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zum Thema Tunnelsicherheit befragt. Das Krone Interview kann unter folgendem Link nachgelesen werden.

Sicher im Straßenverkehr – Zur Entwicklung der Verkehrskompetenzen bei Kindern

Im „Alle!Achtung“ Magazin (April 2019) der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) kann über die Entwicklung der Verkehrskompetenzen bei Kindern nachgelesen werden. Mit ansteigendem Alter kommt es zu einem Zugewinn an Fähigkeiten und Handlungskompetenzen. Die Entwicklung ist dabei durch Phasen mit raschen Entwicklungssprüngen und „scheinbarem“ Stillstand geprägt.  In unseren Verkehrssicherheitsworkshops für Eltern- und Pädagog/innen widmen wir uns genau dieser Thematik. Die Workshops werden österreichweit angeboten und von der AUVA finanziert, das Angebot ist daher für Kindergärten und Volksschulen kostenfrei!

Autofocus: Luxus für alle?

Große Limousinen und edle Sportwagen stehen stellvertretend für Erfolg, Reichtum und Sorglosigkeit. Doch die Zeiten ändern sich und somit auch die Bedürfnisse. Ein Autofocus-Beitrag mit „sicher unterwegs“-Beteiligung. (Link ist bis 13.2.2019 gültig)

Bestens geschult: Grundausbildungsseminare für Beamte der Schulverkehrserziehung und der Kinderpolizei im Burgenland

Ein mehrtägiges Ausbildungsseminar stand für SchulverkehrserzieherInnen und KinderpolizistInnen in Lackendorf auf dem Programm. Den Fachvortrag zum Thema Entwicklungs- und Verkehrspsychologie im Kindesalter referierte Bettina Schützhofer (sicher unterwegs) gemeinsam mit Joachim RAUCH (AUVA). Zum Bericht der LPD Burgenland).

Pro und Kontra: Mopedfahren weiterhin mit 15 Jahren?

Was für und gegen Mopedfahren mit 15 Jahren spricht, steht in den Niederösterreichischen Nachrichten. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer kommt dabei zu Wort.

Autofocus: Durch Wind und Wetter

Egal ob Schneefall oder Sonnenschein – der Autofahrer erwartet – egal ob SUV, Cabrio oder Supersportler – dass Mobilität zu jeder Zeit gewährleistet ist. Dies ist eine Herausforderung für Mensch und Maschine. Ein Autofocus-Beitrag mit „sicher unterwegs“-Beteiligung. (Link ist bis 26.12.2018 gültig)

Autofocus: Soviel Fahrspaß muss sein

Einer Umfrage unter deutschen Autofahrern zufolge haben 62% der befragten Personen fast immer Spaß am Autofahren. Das scheint auch die Automobilhersteller auf den Plan gerufen zu haben, neue Modelle zu entwickeln, die auf die unterschiedlichste Art und Weise das Thema „Fahrspaß“ interpretieren. „sicher unterwegs“ Beteiligung gibt es auch in diesem Autofocus-Beitrag. (Link ist bis 11.12.2018 gültig)

„Trafficsafety4you“ Angebot im Krankenkassen-Newsletter

Neben anderen Gesundheitsförderungsangeboten im Schulbereich wird im Newsletter der Gebietskrankenkassen (Nr. 2/2018, Service Stellen Schule)  auch unser „Trafficsafety4you“ Programm genannt und beworben. 🙂

Autofocus: Mehr als nur Design

Was hat die Evolution des Menschen mit Autodesign zu tun? Viel, sagen die Forscher, denn unser Gehirn ist seit Beginn der Menschheit darauf trainiert, aus äußeren Merkmalen Informationen abzuleiten. Wie ein Auto auf uns wirkt hat demnach viel mit seinem Design zu tun. Doch auch Karosserieformen sind Trends unterworfen. Aktuell liegen drei Chassis-Konzepte ganz am Puls der Zeit. Zum Autofocus-Beitrag. (Link ist bis 28.11.2018 gültig)

Mit Kind in den Tod gerast

In Rumänien hat sich ein junger Mann dabei gefilmt, wie er mit seinem kleinen Sohn am Rücksitz mit 180 km/h in den Tod gerast ist. Im Puls4 Cafe-Plus Magazin Beitrag wurde Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer dazu interviewt.

Autofocus: Die Elektrifizierung des Zeitgeists

Kaum ein anderes Konsumgut hat in den vergangenen Jahrzehnten dem „Zeitgeist“ seinen Stempel so markant aufgedrückt wie das Automobil. In der aktuellen Autofocus-Folge wird unter Mitwirkung von „sicher unterwegs“ dem neuesten Trend – Nachhaltigkeit – nachgegangen.

Auswirkung der Abschaffung der Zeitumstellung auf die Verkehrssicherheit

Aktuell wird auf EU-Ebene die Abschaffung der alljährlichen Zeitumstellung diskutiert. Geplant ist die ganzjährige Beibehaltung der Sommerzeit. In den Wintermonaten wäre es dadurch in der Früh erst später hell. Im ORF-ZIB-Magazin-Beitrag kommen dazu Experten zu Wort. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer geht in dem Interview auf die möglichen Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit unserer Kinder ein und betont die Wichtigkeit von Reflektoren und Sichtbarmachung für Fußgänger. (Link ist bis 20.9.2018 gültig)

Diskussion um den Mopedführerschein ab 15

Der Mopedführerschein erfreut sich bei Jugendlichen nach wie vor großer Beliebtheit. Seit 15 Jahren ist es bereits 15-jährigen Jugendlichen erlaubt, den Mopedführerschein zu erwerben. Da LenkerInnen dieser Altersklasse jedoch in deutlich mehr Unfälle involviert sind, warnen Experten. Im ORF-ZIB-Magazin wird Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer dazu interviewt. (Link ist bis 11.9.2018 gültig)

Zur Sicherheit am Schulweg – ORF Beitrag Mittag in Österreich (27.8.2018)

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende und der Schulbeginn naht. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer weiß worauf es ankommt, wenn es um den sicheren Weg in die Schule geht und welche Situationen besonders gefährlich sind. Im ORF Interview „Mittag in Österreich“ kann die sicher unterwegs Expertise zum sicheren Schulweg nachgesehen werden. (Link ist bis 3.9.2018 gültig)

Sicher am Schulweg

Ein neues Schuljahr steht vor der Tür. Um Unfälle am Schulweg zu vermeiden, sollten Schulwegtrainings bereits jetzt starten. Die AUVA bietet aus diesem Grund gemeinsam mit sicher unterwegs Workshops für Eltern von Volksschulkindern sowie Pädagoginnen und Pädagogen an. Es wird einerseits auf die entwicklungspsychologischen Besonderheiten von Kindern eingegangen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Tipps und Tricks, wie sie Kinder optimal auf die Gefahren im Straßenverkehr vorbereiten können. Unter obigen Links kommen Sie zur Presseaussendung der AUVA sowie zum Angebot von sicher unterwegs.

Auto hinter Auto hinter Auto hinter Auto – Ö1 Beitrag Moment am Sonntag (19.8.2018)

Wenn alle fahren wollen und jeder stehen muss – Der Verkehrsstau. Staus sind das Gegenteil dessen, was eigentlich auf Straßen passieren soll: stark stockender Verkehr, bis schließlich alles und jeder zum Stillstand kommt. Sie entstehen durch hohes Verkehrsaufkommen, Baustellen und Unfälle. Oder aus dem sogenannten Nichts, weil schaulustige Autolenker ihre Fahrt verlangsamen oder zu nahe hintereinanderfahren und abrupt bremsen. Die Folgen von Staus sind volkswirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe und für die Menschen in den stehenden Fahrzeugen jedenfalls Zeitverlust. Warum und wie Verkehrsstaus entstehen, was man währenddessen machen kann und wie sie sich wieder auflösen sind in dem Ö1 Beitrag nachzuhören.
Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer im Ö1 Beitrag – Moment am Sonntag (Link ist bis 26.8.2018 gültig)

Reiseverkehr: Vor dem Urlaub kommt der Stau – Ö1 Beitrag Punkt eins (9.8.2018)

Linksfahrer, Sonntagsfahrer und warum der Temporausch menschlich ist. Urlaubszeit heißt immer auch großes Gedränge auf den Autobahnen. Schon allein das zehrt am Nervenkostüm vieler Autofahrer. Dazu kommen notorische Linksfahrer und Mittelspurkleber, die wiederum den Rasern und Dränglern gegenüberstehen – ein brisanter Mix, der nicht nur zu Staus und im schlimmsten Fall zu Unfällen führt, sondern sich auch als Aggression zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern entlädt.
Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer und Wolfgang J. Berger im Ö1 Beitrag – Punkt eins (Link ist bis 16.8.2018 gültig)

Start der Verkehrssicherheitskampagne „Hallo Leben – Ablenkung kann tödlich sein“ der ASFINAG (7.5.2018)

Ablenkung ist die Unfallursache Nummer Eins im österreichsichen Autobahnnetz. Im Rahmen von „Hallo Leben“, der Initiative für ein sicheres Miteinander auf Österreichs Straßen, setzt die ASFINAG daher in den kommenden zwei Monaten auf Bewusstseinsbildung und Information gegen Ablenkung am Steuer. Neben den ASFINAG Vorständen Karin Zipperer und Klaus Schierhackl stellte Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer die Kampagne im Zuge einer Pressekonferenz in Wien vor.
Weiterführende Informationen zu dieser Initiative und zur Presseaussendung finden sich auf den Internetseite der ASFINAG. Das Kampagnenstatement von Dr. Schützhofer kann unter diesem youtube-Link aufgerufen werden. Die Kampagnen-Verkehrssicherheitsspots der ASFINAG sind unter „Hallo Leben“ abrufbar.

Medienresonanz:
Go! Das Motormagazin, Und zum Schluss ein „Like“ vom Tod, 03/2018
Kronen Zeitung, Blick aufs Handy für 28-Jährige tödlich, 27.6.2018
Kronen Zeitung, Jeder dritte Salzburger greift im Auto zum Handy, 22.6.2018
Die ganze Woche, „Handy am Steuer“ muss teurer werden, 16.5.2018
Der Standard, Neue Asfinag-Kampagne für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, 9.5.2018
Die Presse, Ablenkung häufigste Unfallursache, aber jeder Dritte nützt Handy am Steuer, 8.5.2018
Die Krone, Handy am Steuer: Jeder 3. fotografiert beim Fahren, 7.5.2018
Kleine Zeitung, Jeder Dritte nützt Handy am Steuer: Ablenkung Unfallursache Nr. 1, 7.5.2018 Österreich, Junge Lenker oft mit Handy am Steuer, 7.5.2018
Salzburger Nachrichten, Handy am Steuer: Tausende Kilometer im Blindflug unterwegs, 8.5.2018
Oberösterreichische Nachrichten, Gefährliche Ablenkung: Wenn das Smartphone zur Todesfalle wird, 8.5.2018
Wien heute, Jeder Dritte nützt Handy am Steuer, 7.5.2018
ORF Online, Jeder Dritte nützt Handy am Steuer, 7.5.2018
Wien heute, Kampagne gegen Handy am Steuer, 8.5.2018
ORF Steiermark, Ein Drittel der Lenker nützt Handy am Steuer, 9.5.2018
Antenne Kärnten, Gegen Ablenkung am Steuer, Mai 2018

Multitasking: Was geht wirklich?

Ablenkung im Straßenverkehr zählt zur Unfallursache Nummer eins auf Österreichs Straßen. Der neue Verkehrssicherheitsspot „Was haben Sie gesehen?“ von AUVA und sicher unterwegs thematisiert die Problematik und soll nicht nur Jugendliche hinsichtlich Ablenkung im Straßenverkehr sensibilisieren. Dabei werden anschaulich die Wahrnehmungsgrenzen und die Schwierigkeit von Multitasking erlebbar gemacht.
Im Sicherheitsmagazin „Alle!Achtung!“ der AUVA ist dazu ein Beitrag nachzulesen.
Unter folgendem youtube-Link kann der Verkehrssicherheitsspot angesehen werden.

And the winner is …

Im Rahmen des von der AUVA und sicher unterwegs initiierten Verkehrssicherheitsprogramms „trafficsafety4you“ wurden in Schulen Workshops zum Thema Drogenfreiheit im Straßenverkehr abgehalten. Dabei konnten die Jugendlichen an einem Plakatwettbewerb teilnehmen. Unter den zahlreichen kreativen Einsendungen wurde das Siegerplakat im Zuge eines öffentlichen Votings ermittelt. Die Siegerehrung fand in der Verkehrsleitzentrale der ASFINAG statt. Im Sicherheitsmagazin „Alle!Achtung!“ findet sich dazu ein interessanter Artikel. (Alle!Achtung!, Jän./Feb. 2018)

Und täglich staut das Elterntaxi

In Österreich wird jedes fünfte Kind mit dem Auto zur Schule gebracht, was vor Schulen zu Verkehrsproblemen führt. Die Politik grübelt über Auswege aus dem Verkehrschaos vor den Bildungseinrichtungen. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer weist im Interview auf die daraus resultierenden Folgen für die Kinder hin. (derStandard, 4.2.2018)

Gaffer behindern Einsatzkräfte

Ein Vater wird von einem Auto niedergefahren und der Notarzt ist rasch vor Ort, wird aber von Zuschauern an seiner Arbeit gehindert. Erst als die Polizei anrückt, kann die Meute vom Gaffern abgehalten werden. Schaulustige behindern immer öfters die Arbeit der Rettungskräfte. Im ORF-Konkret Beitrag wird dazu Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer interviewt. (Link ist bis 7.2.2018 gültig)

Wie steht es um die Tunnelsicherheit?

Der Arlbergtunnel wurde gerade erst vor drei Monaten wiedereröffnet, er gilt als der sicherste Tunnel Europas. Trotzdem gab es dort am Sonntag einen schweren Verkehrsunfall. Im ORF Beitrag wurde Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zur Thematik Tunnelsicherheit und zum richtigen Verhalten bei einem Tunnelunfall interviewt.

Verkehrssicherheit erhöhen, durch Temporeduktion

Höheres Tempo auf Autobahnen, Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen – was manche Autofahrer erfreuen mag, sehen Fachleute wie Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer mit anderen Augen. Es wird sicherer für alle Verkehrsteilnehmer, wenn man das Tempo rausnimmt. Im Presse-Artikel (6.1.2018) kann das Interview nachgelesen werden.

Rasen als Kavaliersdelikt?

Der aktuelle Vorstoß des neuen Innenministers, Radarkontrollen nur an verkehrssicherheitsgefährdenden Stellen einzusetzen wird in Expertenkreisen kritisch gesehen. Bettina Schützhofer, Institutsleiterin von sicher unterwegs, hält Radarkontrollen generell nur dann für sinnvoll, wenn gleichzeitig an der Bewusstseinsbildung der Fahrer gearbeitet, und mehr Akzeptanz für Tempolimits geschaffen wird. (Link zum Kurier-Artikel, 2.1.2018)

Weihrauch, Punsch und Cannabis – Höhere Zahl an DrogenlenkerInnen

In der Vorweihnachtszeit erhöht die Exekutive alljährlich die Anzahl der Verkehrskontrollen. Obwohl die Zahl der Alkohollenker rückläufig ist, wurden 2017 jedoch um 40 Prozent mehr DrogenlenkerInnen angehalten als im Vorjahr. Die dabei am häufigsten festgestellte Droge ist Cannabis. Im ORF-Thema-Beitrag warnt Bettina Schützhofer Institutsleiterin von „sicher unterwegs“ vor den Gefahren von Drogen und Alkohol im Straßenverkehr und gibt Einblick in die Arbeitsweise von Verkehrspsychologinnen und Verkehrspsychologen. (Link ist bis 17.12.2017 gültig)

Mehr CannabislenkerInnen als AlkolenkerInnen bei Polizeikontrollen – Wien heute (11.12.2017)

Bei Verkehrskontrollen in Wien sind zuletzt mehr Lenker wegen Drogeneinflusses aus dem Verkehr gezogen worden, als wegen Alkoholisierung. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer nimmt im „Wien heute“ Beitrag Stellung zu der Problematik von Drogen im Straßenverkehr. (Link ist bis 17.12.2017 gültig)

Tempo und Kontrolle – Die Presse (7.10.2017)

Was hilft gegen Schnellfahrer? Und was hilft Schnellfahrern dabei, nicht erwischt zu werden? Die Wiener Polizei stellte unlängst überraschend viele Fahrzeuge mit Laserblockern sicher – Geräte, die eine Geschwindigkeitsmessung verhindern. Über unseren Umgang mit Regeln, die wir nicht akzeptieren wollen, gibt Verkehrspsychologin und Geschäftsführerin des verkehrspsychologischen Instituts Bettina Schützhofer einen Einblick. (Zum Online-Artikel)

Heuer bereits sechs Verkehrstote bei Alkoholunfällen in Oberösterreich

Sechs Verkehrstote durch Alkoholeinfluss im ersten Halbjahr 2017 in Oberösterreich, das sind mehr als in jedem anderen Bundesland. Schon im Vorjahr und 2014 starben bundesweit in Oberösterreich die meisten Menschen bei Alkoholunfällen. Verkehrspsychologe Ernst Berg nimmt im „Aktuell in Österreich“-Interview zu den Hintergründen Stellung. (Link ist bis 27.9.2017 gültig)

Der sichere Schulweg im Guten Morgen Österreich ORF-Beitrag (6.9.2017)

Mit Beginn des neuen Schuljahres rückt das Thema Kinder im Straßenverkehr in den Fokus der Aufmerksamkeit. Verkehrspsychologin und Leiterin des verkehrspsychologischen Instituts „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer gibt im Guten Morgen Österreich ORF-Beitrag Tipps zum sicheren Schulweg und erklärt die verkehrsrelevanten Besonderheiten von Kindern. (Link ist bis 12.6.2017 gültig)

sicher unterwegs am Weg in die Schule

Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs stellt sich für viele Eltern die Frage, welcher Schulweg für ihr Kind der sicherste ist. Egal ob mit dem Auto, mit den Öffis oder zu Fuß – es gilt, Für und Wider abzuwägen und die optimale Lösung zu finden. Eines darf dabei nicht vergessen werden: Damit sich bei den Kindern Verkehrskompetenzen entwickeln können, ist regelmäßige Übung im Straßenverkehr unumgänglich. Unser sicher unterwegs -Verkehrserziehungsangebot greift diese Thematik auf und richtet sich vor allem an Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen. Für Kindergärten und Schulen ist dieses Angebot kostenfrei.
Praktische Tipps rund um den Schulweg sind auf der Homepage der AUVA nachzulesen.

Kulinarische Verkehrspsychologie im ORF-Beitrag Mahlzeit Burgenland

Verkehrspsychologin und Leiterin des verkehrspsychologischen Instituts „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer erzählt bei ORF-Mahlzeit Burgenland von ihrem interessanten und abwechslungsreichen Berufsfeld. Passend zu Schulbeginn gibt die gebürtige Burgenländerin Tipps zum sicheren Schulweg und gibt Einblick in die Verkehrserziehungsarbeit mit Kinder, Jugendlichen und verkehrsauffälligen Lenkerinnen und Lenkern. Als kulinarischen Leckerbissen gibt es Lachsfilet im Schinkenmantel!

Verkehrsunfall mit Todesfolge im Hausruckkreis (Krone Oberösterreich, 9.8.2017)

Im Zuge eines tragischen Verkehrsunfalls erlitt ein 32-jähriger Rennradfahrer aus Neumarkt im Hausruckkreis in Eschenau tödliche Verletzungen. Der Unfallverursacher, ein 17-jähriger Führerscheinneuling, übersah den Rennradfahrer aus Unachtsamkeit. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer wurde anlässlich des tragischen Vorfalls interviewt. (Link zum Krone Oberösterreich Artikel)

Schwere Verkehrsunfälle mit Kindern in Oberösterreich Heute (13.6.2017)

Im Oberösterreich Heute Interview beleuchtet Verkehrspsychologe Ernst Berg die psychologische Perspektive von Kindern im Straßenverkehr. Anlass waren zwei schwere Unfälle mit Kindern in Oberösterreich. Dabei wurden ein Zweijähriger und ein 14-Jähriger lebensgefährlich verletzt. (Link ist bis 20.06.2017 gültig)

Vorstellung der ASFINAG Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“ auf W24 (8.6.2017)

Ein Mehr an Sicherheit auf Österreichs Straßen ist das Anliegen der von der ASFINAG initiierten Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“. Der Fokus liegt auf der Bewusstmachung von eigenem Risikoverhalten wie beispielsweise Ablenkung, Übermüdung, zu geringer Sicherheitsabstand oder Tempoüberschreitungen. Viele Lenkerinnen und Lenker überschätzen ihre Fähigkeiten im Straßenverkehr und unterschätzen mögliche Risiken und Gefahren. Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“, stellt die Initiative  im Live-Interview auf W24 vor. (Zum Beitrag, ab min. 15:00)

Alkoholworkshop für Jugendliche im ORF-heute Beitrag

Trafficsafety4you – ein Verkehrserziehungsangebot für Jugendliche von der AUVA und sicher unterwegs im ORF-heute-Beitrag:
Zwei Drittel aller 15-jährigen haben bereits Alkohol getrunken. Um Jugendlichen die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr bewusst zu machen, veranstalten die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ Workshops an den Schulen, die von erfahrenen Verkehrspsychologinnen und Verkehrspsychologen durchgeführt werden. Neben dem Modul für Alkoholfreiheit im Straßenverkehr gibt es auch buchbare Module für Drogenfreiheit und für Ablenkungsfreiheit im Straßenverkehr. Das Programm wird bundesweit angeboten und ist für Schulen kostenfrei, es wird von der AUVA finanziert. (Link ist bis 12.6.2017 gültig)

Start des Votings für das beste Drogenpräventionsplakat

Im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms „trafficsafety4you“ von sicher unterwegs und der AUVA setzen sich viele Schülerinnen und Schüler künstlerisch mit dem Thema Drogenfreiheit im Straßenverkehr auseinander. Bis 8.6.2017 kann öffentlich abgestimmt werden, wozu alle herzlichst eingeladen sind.

Autofocus: Unterwegs mit den Kids – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (24.5.2017)

Das Auto ist und bleibt das beliebteste Transportmittel der Österreicher, vor allem, wenn es um den Urlaub geht: Über 50 Prozent der Österreicher nutzen ihr Auto für ihre Ferienreisen. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer gibt in diesem autofocus-Beitrag Auskunft darüber, was es beim Verreisen mit Kindern zu beachten gibt. (Link ist bis 31.5.2017 gültig)

Wie ticken Wiener AutofahrerInnen?

Fast jeder zweite Wiener Autofahrer meint, „besser zu fahren als die anderen“. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des IFES-Instituts im Auftrag der ASFINAG. Aber: Tempolimits werden ignoriert, Smartphone-Ablenkung ist Alltag. Im Wien-Heute Beitrag des ORF kommt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zu Wort. (Link ist bis 26.5.2017 gültig)

Start der Verkehrssicherheitskampagne „Hallo Leben“ der ASFINAG (10.5.2017)

Ein Mehr an Sicherheit auf Österreichs Straßen ist das Anliegen der von der ASFINAG initiierten Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“. Der Fokus liegt auf der Bewusstmachung von eigenem Risikoverhalten wie beispielsweise Ablenkung, Übermüdung, zu geringer Sicherheitsabstand oder Tempoüberschreitungen. Viele Lenkerinnen und Lenker überschätzen ihre Fähigkeiten im Straßenverkehr und unterschätzen mögliche Risiken und Gefahren. Neben Verkehrsminister Jörg Leichtfried sowie den ASFINAG Vorständen Alois Schedl und Klaus Schierhackl stellte Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer die Kampagne im Zuge einer Pressekonferenz in Wien vor (Link zum Beitrag). Die Kampagnenbotschaft wird über Plakate, Rundfunk- und TV-Spots transportiert und soll  VerkehrsteilnehmerInnen themenbezogen sensibilisieren, damit sie sicher unterwegs sind und wohlbehalten an ihrem Ziel ankommen.  Die Mitmach-Seite www.halloleben.at bietet die Möglichkeit für Postings zum Kampagnenmotto. Weiterführende Informationen zu dieser Initiative und zur Presseaussendung finden sich auf den Internetseite der ASFINAG.

Medienresonanz:
TIPS, Asfinag-Kampagne Hallo Leben 5.7.2017
Tiroler Tageszeitung, Unachtsam und oft zu schnell 19.5.2017
Kleine Zeitung, Steiermark: Warum die Steirer rasen …13.5.2017
ORF: Asfinag startet Sicherheitsinitiative 11.5.2017
Heute: Gefahr – Jeder Zehnte greift auf Autobahn zum Handy 11.5.2017
Kronen Zeitung: Beitrag 11.5.2017
Der Standard: Jeder Zehnte benützt Handy während Autofahrt 10.5.2017
Der Standard: Die meisten glauben, besser Auto zu fahren als die anderen 10.5.2017
Asfinag YouTube-Channel: Bettina Schützhofer zur Initiative „Hallo Leben“ 10.5.2017
Die Presse: Jeder Zehnte benützt Handy während Autofahrt 10.5.2017
Mein Bezirk, Kärnten: Asfinag: Initiative für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen 10.5.2017
Salzburger Nachrichten: Jeder Zehnte benützt Handy während Autofahrt 10.5.2017
Vorarlberg Online: Jeder Zehnte benützt Handy während Autofahrt 10.5.2017
Österreich: Handy am Steuer: Viele Fahrer unbelehrbar 10.5.2017

Gefährlicher Montag – Bettina Schützhofer im Österreich Sicher Beitrag (1/2017)

Am Wochenanfang verunglücken häufiger Verkehrsteilnehmer auf dem Weg zur Arbeit als an anderen Wochentagen. In dem Artikel klärt Bettina Schützhofer über die psychologischen Ursachen auf. (Zum Artikel)

Autofocus: Cabrios Showroom der Emotionen – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (10.5.2017)

In diesem Autofocus-Beitrag werden verschiedene Cabrio-Varianten unter die Lupe genommen und es wird der Frage nachgegangen, welche besondere Faszination von Cabrios ausgeht. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer analysiert die verkehrspsychologischen Aspekte des Cabriofahrens. (Link ist bis 17.5.2017 gültig)

Eltern auf die Schulbank – Beitrag im AUVA Sicherheitsmagazin „Alle Achtung“ (April 2017)

Verkehrserziehung ist nicht nur ein wichtiges Thema für Lehrer und Schüler, sondern auch für Eltern. Insbesondere deren Einstellung zur Verkehrssicherheit spielt in der Sicherheitsarbeit eine wichtige Rolle. Deshalb bieten die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ eine gemeinsame Initiative an: kostenfreie Elternworkshops in Volksschulen zum Thema Verkehrssicherheit. Der Workshop macht Eltern und Kinder fit für den Straßen­verkehr. (Zum Beitrag)

Autofocus: Assistenzsysteme im Test – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (15.3.2017)

Die Zukunft der Mobilität, so wollte man uns in den 60er Jahren weiß machen, sind selbstfahrende und denkende Autos. Doch die Realisierung stellte sich als schwieriger heraus als gedacht. Jetzt, fast 60 Jahre später, sind teilautonome Fahrzeuge bereits fester Bestandteil des Straßenbildes. Verschiedene Assistenzsysteme spielen dabei eine ganz wichtige Rolle und unterstützen den Lenker bei Fahraufgaben oder nehmen ihm diese teilweise bereits zur Gänze ab. Bettina Schützhofer gibt im autofocus-Interview Einblick in verkehrspsychologische Aspekte des (teil-)autonomen Fahrens. (Link ist bis 22.3.2017 gültig)

So wirkt die Radfahrprüfung – Bettina Schützhofer im Interview mit dem Jugendrotkreuz (März 2017)

Im Interview mit dem Jugendrotkreuz beschreibt  Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer die Wirksamkeit der Freiwilligen Radfahrprüfung in Österreich. So zeigt sich beispielsweise bei jenen Kindern, die die Prüfung absolviert haben, eine fortgeschrittene Verkehrssinnbildung sowie eine bessere Gefahrenerkennung im Straßenverkehr. Sie sind somit bei der Bewältigung der Alltagswege sicherer unterwegs.(Zum Interview)

Die unsichtbare Gefahr – Medikamente am Steuer – Bettina Schützhofer im Ö1 Radiodoktor-Beitrag (30.1.2017)

Dass man betrunken oder unter dem Einfluss von Drogen kein Auto lenken sollte, ist hinlänglich bekannt. Doch wie sieht es mit der Fahrtauglichkeit aus, wenn man akut Medikamente einnehmen muss oder gar eine Dauertherapie mit starken Schmerzmitteln benötigt? (Zum Beitrag – Link ist 7 Tage gültig)

Autofocus: Testen, testen, testen – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (31.8.2016)

Lange bevor ein Automobil überhaupt real Gestalt annimmt, testen die Hersteller jeden Prototyp auf Herz und Nieren, bei extremer Hitze und bei eisiger Kälte. Bei diesen Tests fließen rund 1,4 Millionen Stunden an Entwicklungsarbeit in jedes neue Modell. Dabei werden virtuelle Crash-Tests mittels Computertechnologie durchgeführt. Die Rolle der Verkehrspsychologie bei der Fahrzeugentwicklung erläutert Bettina Schützhofer beispielhaft im “autofocus”-Interview  (Link ist bis Mittwoch, 7.9.2016 gültig)

Tipps für den sicheren Schulweg – Bettina Schützhofer im „Heute Österreich“ Interview (23.8.2016)

Der Schulbeginn steht vor der Tür. Wie kann man Kindern die Gefahren im Straßenverkehr bewusst machen? Verkehspsychologin Bettina Schützhofer gibt Tipps zum sicheren Schulweg im “Heute Österreich” Interview. (Link ist bis 30.8.2016 gültig)

sicher unterwegs am Schulweg – Vorbilder sind Spiegelbilder

Mit Schulbeginn machen viele Volksschulkinder die ersten unbegleiteten Schritte im Straßenverkehr. Es obliegt den Eltern, ihre Kinder optimal darauf vorzubereiten. Dabei kommt ihnen eine ganz besondere Rolle zu. Erwachsene und vor allem Eltern sind für Kinder DIE Vorbilder im Straßenverkehr. Meistens sind sich diese aber ihrer Vorbildwirkung nicht oder nur wenig bewusst. Link zur Presseaussendung

Autofocus: Die Sicherheit dahinter – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (17.8.2016)

Das erklärte Ziel der Automobilbauer ist es, Fahrzeuge so intelligent und sicher zu machen, dass es zu so wenig Unfällen wie möglich kommt. Experten sprechen mittlerweile nicht länger von aktiver oder passiver Sicherheit im Fahrzeugbau, sondern von einem integralen Sicherheitskonzept – eines, das sowohl Insassen als auch die anderen Verkehrsteilnehmer schützt. Bettina Schützhofer beleuchtet im “autofocus” Interview die verkehrspsychologische Perspektive. (Link ist bis 24.8.2016 gültig)

Wenn Lenker zur Waffe greifen – Bettina Schützhofer im Kurierinterview (7.8.2016)

Aggressionen auf der Straße bewegen die Verkehrsteilnehmer. Manches Mal werden die Konflikte sogar mit Waffengewalt ausgetragen. Das Interview kann unter dem folgenden Link nachgelesen werden.

Sicher im Verkehr mit 14 bis 18 Jahren – Bettina Schützhofer im Interview mit netzwerk-verkehrserziehung.at (18.4.2016)

Ein neues Verkehrssicherheitsprogramm soll die Verkehrskompetenz von Jugendlichen verbessern. Bettina Schützhofer spricht mit netzwerk-verkehrserziehung.at über das Programm „trafficsafety4you”.

Autofahren mit Kindern – Bettina Schützhofer im News-Interview (News 36/2015)

Autofahren mit Kindern kann schon mal zur Herausforderung werden. Das Kurzinterview ist unter diesem Link aufrufbar.

Sicherer Schulweg – Beitrag im Puls4 Cafe 31.8.2015

Der Schulbeginn steht vor der Tür. Für viele Eltern stellt sich nun die Frage nach dem richtigen Schulweg und wie übe ich diesen mit meinem Kind.
Bettina Schützhofer im Puls4-Cafe-Beitrag zum Thema – Sicherer Schulweg

„sicher unterwegs“ zur Schule: Interview im Tipi-Magazin für die Familie (Herbst 2015)

In der aktuellen Ausgabe des Tipi-Magazins steht Frau Mag. Bettina Schützhofer Rede und Antwort zu Fragen der Schulwegsicherheit. Das Interview ist unter diesem Link aufrufbar.

„sicher unterwegs“ Mobilitätsbeitrag im momag – mostviertel magazin (5/2015)

In der aktuellen Ausgabe des mostviertel magazins – momag mit dem Schwerpunkt Mobilität findet sich auch ein „sicher unterwegs“ Beitrag. Die online Ausgabe ist  unter diesem Link aufrufbar.

Neue Veröffentlichung in der Schriftenreihe der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße Schiene Verkehr (FSV):

Risser R., Wunsch D., Chaloupka Ch., Schützhofer B., Turetschek Ch. & Poser-Piroska, I. 2015.
Die Bedeutung psychologischer Theorien und Begriffe für Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität. Wien: FSV-Schriftenreihe 015.

Zusammenfassung
Dieses Papier ist eine Planungs- und Ausführungsgrundlage für Maßnahmen im Bereich der Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität. Ausgangspunkt für alle Überlegungen ist, dass alle Verkehrsprozesse menschliches Verhalten darstellen oder mit menschlichem Verhalten in Verbindung stehen. Verhalten ist alles, was wir sichtbar tun; in der Psychologie wird aber auch das, was wir denken und was uns antreibt, als Verhalten bezeichnet. Wenn wir also von Verhaltensweisen sprechen, die mit unterschiedlichen Handlungsprozessen in Verbindung stehen, dann meinen wir damit neben sichtbarem Verhalten (welches man auch als Handlungen oder Handeln bezeichnen kann) auch Denkprozesse, Überlegungen, Strategien, Motive, Wünsche etc. Sie alle haben für das, was wir im öffentlichen Raum im Rahmen von Verkehrsprozessen sichtbar tun, Bedeutung und müssen daher berücksichtigt und erforscht werden. Es liegt auf der Hand, dass die wissenschaftliche Beschäftigung mit diesen Aspekten nach bestimmten Methoden verlangt, die auch darzustellen und zu diskutieren sind. Das wird im vorliegenden Papier in allgemeiner Weise, aber nicht detailliert erfolgen: Dies ist kein Methodenband, sondern ein Überblick über jene (psychologischen und soziologischen) Theorien und Modelle, denen die Autoren im Zusammenhang mit Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität Bedeutung zumessen und die dort in der Praxis (noch) mehr Berücksichtigung finden sollten.

Preis: € 40,-

Bezogen werden kann das Werk über diesen Bestell-Link bei der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße Schiene Verkehr (FSV)!

 

Verkehrssicherheitsvortrag „Wie ticken Kinder?“ im Technischen Museum Wien im Rahmen der Mobilitätstage

Am Samstag, den 28.3.2015 findetvon 10:30 – 11:30 Uhr im TM Wien ein Verkehrssicherheitsvortrag von der AUVA in Kooperation mit dem Institut „sicher unterwegs“ statt.
Wie kann ich mein Kind unterstützen, sicher unterwegs zu sein? Wann beginne ich am besten mit Verkehrserziehung? Und wie mache ich das? Diese Fragen und mehr sind Inhalt des Verkehrssicherheitsvortrags für Eltern und Interessierte.

Verkehrssicherheits-Familienworkshop im Technischen Museum Wien

Am 29. und 30.11.2014 findet im TM Wien ein Verkehrssicherheits-Familienworkshop (für Eltern und Kinder von 5–10 Jahren) von sicher unterwegs und der AUVA statt.

„sicher unterwegs“ Firmenmitgliedschaft bei Wimen 

Oktober 2014: Aktuelle Projekte und Newsletter von Wimen
Link zum Newsletter 3/2014

„sicher unterwegs“ – Interview mit Frau Mag. Bettina Schützhofer

September 2014: Interview erschienen im Gratis-Kundenmagazin des ARBÖ Niederösterreich – ARBÖ Drive, Heft 3/2014
Lesen Sie mehr darüber (PDF-Datei)

sicher unterwegs am Schulweg

01.09.2014: September bedeutet Schulbeginn. So aufregend dieser für die Kinder ist, so viele Fragen wirft er bei deren Eltern auf: Welcher Schulweg ist der sicherste? Wie übe ich diesen mit meinem Kind? Ab wann kann ich mein Kind alleine gehen lassen?
Gemeinsam mit der AUVA bietet sicher unterwegs in ganz Österreich für Eltern kostenfreie Verkehrssicherheitsworkshops an, in welchen dem sicheren Schulweg unter Berücksichtigung der entwicklungspsychologischen Besonderheiten von Kindern großes Augenmerk geschenkt wird.

Link zur Presseaussendung

Fahrradworkshops für Eltern von Volksschulkindern

26.5.2014: Institut „sicher unterwegs“ präsentiert neues Verkehrssicherheitsprojekt! Studien zeigen, dass Kinder, deren Eltern einen Fahrradsicherheitsworkshop besuchen, sicherer unterwegs sind als Kinder, deren Eltern kein entsprechendes Training durchliefen. Regelmäßiges, oftmaliges Üben führt zu einer verbesserten Verkehrskompetenz, einmalige Interventionen und sporadisches Üben sind zu wenig, um die nötigen Fähigkeiten auszubilden.

Link zur Presseaussendung

Verkehrserziehung beginnt im Kindergarten – kostenfreie Elternworkshops

13.01.2014: Die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ bieten seit Jänner 2014 erstmals österreichweit kostenfreie Elternworkshops in Kindergärten an. Diese gemeinsame Initiative setzt auf die Vorteile einer frühen Verkehrssicherheitsarbeit.
Link zur Presseaussendung (APA)

Wird Österreich bei der Verkehrssicherheit zum Schlusslicht Europas?

11.11.2013: Pressegespräch – Österreich ist im Verkehrssicherheitsranking der EU weit zurückgefallen und nimmt derzeit nur den 16. Platz ein. Die Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr FSV ist der festen Überzeugung, dass Exekutivüberwachung des Straßenverkehrs (in dem in Österreich 530 Menschen pro Jahr ums Leben kommen) eine der wichtigsten Maßnahmen ist, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und damit die Lebensqualität zu verbessern.

Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz diskutieren im Rahmen des „Info-Nachmittags: Wird Österreich bei der Verkehrssicherheit zum Schlusslicht Europas?“ was richtige Verkehrsüberwachung bewirken kann und wie sie zu gestalten ist.

Experten für mehr Verkehrskontrollen, Bürger auch

Österreich soll in Sachen Verkehrssicherheit unter die Top Five Europas gelangen. Davon ist man noch weit entfernt. Mehr Überwachung und Tempo 80 auf der Landstraße fordern Experten.
Lesen Sie mehr darüber auf derStandard.at

Verkehr: Experten für bessere Überwachung

Die Sicherheit auf Österreichs Straßen lässt zu wünschen übrig, sagen Experten. Sie fordern von der Polizei mehr Maßnahmen. Jedoch: Die Datenlage lässt auch andere Schlüsse zu.

Lesen Sie mehr darüber auf diepresse.com