Presse – AKTUELLE MELDUNGEN

Autofocus: Die Elektrifizierung des Zeitgeists

Kaum ein anderes Konsumgut hat in den vergangenen Jahrzehnten dem „Zeitgeist“ seinen Stempel so markant aufgedrückt wie das Automobil. In der aktuellen Autofocus-Folge wird unter Mitwirkung von „sicher unterwegs“ dem neuesten Trend – Nachhaltigkeit – nachgegangen.

Auswirkung der Abschaffung der Zeitumstellung auf die Verkehrssicherheit

Aktuell wird auf EU-Ebene die Abschaffung der alljährlichen Zeitumstellung diskutiert. Geplant ist die ganzjährige Beibehaltung der Sommerzeit. In den Wintermonaten wäre es dadurch in der Früh erst später hell. Im ORF-ZIB-Magazin-Beitrag kommen dazu Experten zu Wort. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer geht in dem Interview auf die möglichen Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit unserer Kinder ein und betont die Wichtigkeit von Reflektoren und Sichtbarmachung für Fußgänger. (Link ist bis 20.9.2018 gültig)

Diskussion um den Mopedführerschein ab 15

Der Mopedführerschein erfreut sich bei Jugendlichen nach wie vor großer Beliebtheit. Seit 15 Jahren ist es bereits 15-jährigen Jugendlichen erlaubt, den Mopedführerschein zu erwerben. Da LenkerInnen dieser Altersklasse jedoch in deutlich mehr Unfälle involviert sind, warnen Experten. Im ORF-ZIB-Magazin wird Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer dazu interviewt. (Link ist bis 11.9.2018 gültig)

Zur Sicherheit am Schulweg – ORF Beitrag Mittag in Österreich (27.8.2018)

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende und der Schulbeginn naht. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer weiß worauf es ankommt, wenn es um den sicheren Weg in die Schule geht und welche Situationen besonders gefährlich sind. Im ORF Interview „Mittag in Österreich“ kann die sicher unterwegs Expertise zum sicheren Schulweg nachgesehen werden. (Link ist bis 3.9.2018 gültig)

Sicher am Schulweg

Ein neues Schuljahr steht vor der Tür. Um Unfälle am Schulweg zu vermeiden, sollten Schulwegtrainings bereits jetzt starten. Die AUVA bietet aus diesem Grund gemeinsam mit sicher unterwegs Workshops für Eltern von Volksschulkindern sowie Pädagoginnen und Pädagogen an. Es wird einerseits auf die entwicklungspsychologischen Besonderheiten von Kindern eingegangen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Tipps und Tricks, wie sie Kinder optimal auf die Gefahren im Straßenverkehr vorbereiten können. Unter obigen Links kommen Sie zur Presseaussendung der AUVA sowie zum Angebot von sicher unterwegs.

Auto hinter Auto hinter Auto hinter Auto – Ö1 Beitrag Moment am Sonntag (19.8.2018)

Wenn alle fahren wollen und jeder stehen muss – Der Verkehrsstau. Staus sind das Gegenteil dessen, was eigentlich auf Straßen passieren soll: stark stockender Verkehr, bis schließlich alles und jeder zum Stillstand kommt. Sie entstehen durch hohes Verkehrsaufkommen, Baustellen und Unfälle. Oder aus dem sogenannten Nichts, weil schaulustige Autolenker ihre Fahrt verlangsamen oder zu nahe hintereinanderfahren und abrupt bremsen. Die Folgen von Staus sind volkswirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe und für die Menschen in den stehenden Fahrzeugen jedenfalls Zeitverlust. Warum und wie Verkehrsstaus entstehen, was man währenddessen machen kann und wie sie sich wieder auflösen sind in dem Ö1 Beitrag nachzuhören.
Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer im Ö1 Beitrag – Moment am Sonntag (Link ist bis 26.8.2018 gültig)

Reiseverkehr: Vor dem Urlaub kommt der Stau – Ö1 Beitrag Punkt eins (9.8.2018)

Linksfahrer, Sonntagsfahrer und warum der Temporausch menschlich ist. Urlaubszeit heißt immer auch großes Gedränge auf den Autobahnen. Schon allein das zehrt am Nervenkostüm vieler Autofahrer. Dazu kommen notorische Linksfahrer und Mittelspurkleber, die wiederum den Rasern und Dränglern gegenüberstehen – ein brisanter Mix, der nicht nur zu Staus und im schlimmsten Fall zu Unfällen führt, sondern sich auch als Aggression zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern entlädt.
Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer und Wolfgang J. Berger im Ö1 Beitrag – Punkt eins (Link ist bis 16.8.2018 gültig)

Start der Verkehrssicherheitskampagne „Hallo Leben – Ablenkung kann tödlich sein“ der ASFINAG (7.5.2018)

Ablenkung ist die Unfallursache Nummer Eins im österreichsichen Autobahnnetz. Im Rahmen von „Hallo Leben“, der Initiative für ein sicheres Miteinander auf Österreichs Straßen, setzt die ASFINAG daher in den kommenden zwei Monaten auf Bewusstseinsbildung und Information gegen Ablenkung am Steuer. Neben den ASFINAG Vorständen Karin Zipperer und Klaus Schierhackl stellte Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer die Kampagne im Zuge einer Pressekonferenz in Wien vor.
Weiterführende Informationen zu dieser Initiative und zur Presseaussendung finden sich auf den Internetseite der ASFINAG. Das Kampagnenstatement von Dr. Schützhofer kann unter diesem youtube-Link aufgerufen werden. Die Kampagnen-Verkehrssicherheitsspots der ASFINAG sind unter „Hallo Leben“ abrufbar.

Medienresonanz:
Go! Das Motormagazin, Und zum Schluss ein „Like“ vom Tod, 03/2018
Kronen Zeitung, Blick aufs Handy für 28-Jährige tödlich, 27.6.2018
Kronen Zeitung, Jeder dritte Salzburger greift im Auto zum Handy, 22.6.2018
Die ganze Woche, „Handy am Steuer“ muss teurer werden, 16.5.2018
Der Standard, Neue Asfinag-Kampagne für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, 9.5.2018
Die Presse, Ablenkung häufigste Unfallursache, aber jeder Dritte nützt Handy am Steuer, 8.5.2018
Die Krone, Handy am Steuer: Jeder 3. fotografiert beim Fahren, 7.5.2018
Kleine Zeitung, Jeder Dritte nützt Handy am Steuer: Ablenkung Unfallursache Nr. 1, 7.5.2018 Österreich, Junge Lenker oft mit Handy am Steuer, 7.5.2018
Salzburger Nachrichten, Handy am Steuer: Tausende Kilometer im Blindflug unterwegs, 8.5.2018
Oberösterreichische Nachrichten, Gefährliche Ablenkung: Wenn das Smartphone zur Todesfalle wird, 8.5.2018
Wien heute, Jeder Dritte nützt Handy am Steuer, 7.5.2018
ORF Online, Jeder Dritte nützt Handy am Steuer, 7.5.2018
Wien heute, Kampagne gegen Handy am Steuer, 8.5.2018
ORF Steiermark, Ein Drittel der Lenker nützt Handy am Steuer, 9.5.2018
Antenne Kärnten, Gegen Ablenkung am Steuer, Mai 2018

Multitasking: Was geht wirklich?

Ablenkung im Straßenverkehr zählt zur Unfallursache Nummer eins auf Österreichs Straßen. Der neue Verkehrssicherheitsspot „Was haben Sie gesehen?“ von AUVA und sicher unterwegs thematisiert die Problematik und soll nicht nur Jugendliche hinsichtlich Ablenkung im Straßenverkehr sensibilisieren. Dabei werden anschaulich die Wahrnehmungsgrenzen und die Schwierigkeit von Multitasking erlebbar gemacht.
Im Sicherheitsmagazin „Alle!Achtung!“ der AUVA ist dazu ein Beitrag nachzulesen.
Unter folgendem youtube-Link kann der Verkehrssicherheitsspot angesehen werden.

And the winner is …

Im Rahmen des von der AUVA und sicher unterwegs initiierten Verkehrssicherheitsprogramms „trafficsafety4you“ wurden in Schulen Workshops zum Thema Drogenfreiheit im Straßenverkehr abgehalten. Dabei konnten die Jugendlichen an einem Plakatwettbewerb teilnehmen. Unter den zahlreichen kreativen Einsendungen wurde das Siegerplakat im Zuge eines öffentlichen Votings ermittelt. Die Siegerehrung fand in der Verkehrsleitzentrale der ASFINAG statt. Im Sicherheitsmagazin „Alle!Achtung!“ findet sich dazu ein interessanter Artikel. (Alle!Achtung!, Jän./Feb. 2018)

Und täglich staut das Elterntaxi

In Österreich wird jedes fünfte Kind mit dem Auto zur Schule gebracht, was vor Schulen zu Verkehrsproblemen führt. Die Politik grübelt über Auswege aus dem Verkehrschaos vor den Bildungseinrichtungen. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer weist im Interview auf die daraus resultierenden Folgen für die Kinder hin. (derStandard, 4.2.2018)

Gaffer behindern Einsatzkräfte

Ein Vater wird von einem Auto niedergefahren und der Notarzt ist rasch vor Ort, wird aber von Zuschauern an seiner Arbeit gehindert. Erst als die Polizei anrückt, kann die Meute vom Gaffern abgehalten werden. Schaulustige behindern immer öfters die Arbeit der Rettungskräfte. Im ORF-Konkret Beitrag wird dazu Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer interviewt. (Link ist bis 7.2.2018 gültig)

Wie steht es um die Tunnelsicherheit?

Der Arlbergtunnel wurde gerade erst vor drei Monaten wiedereröffnet, er gilt als der sicherste Tunnel Europas. Trotzdem gab es dort am Sonntag einen schweren Verkehrsunfall. Im ORF Beitrag wurde Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zur Thematik Tunnelsicherheit und zum richtigen Verhalten bei einem Tunnelunfall interviewt. (Link ist bis 15.1.2018 gültig)

Verkehrssicherheit erhöhen, durch Temporeduktion

Höheres Tempo auf Autobahnen, Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen – was manche Autofahrer erfreuen mag, sehen Fachleute wie Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer mit anderen Augen. Es wird sicherer für alle Verkehrsteilnehmer, wenn man das Tempo rausnimmt. Im Presse-Artikel (6.1.2018) kann das Interview nachgelesen werden.

Rasen als Kavaliersdelikt?

Der aktuelle Vorstoß des neuen Innenministers, Radarkontrollen nur an verkehrssicherheitsgefährdenden Stellen einzusetzen wird in Expertenkreisen kritisch gesehen. Bettina Schützhofer, Institutsleiterin von sicher unterwegs, hält Radarkontrollen generell nur dann für sinnvoll, wenn gleichzeitig an der Bewusstseinsbildung der Fahrer gearbeitet, und mehr Akzeptanz für Tempolimits geschaffen wird. (Link zum Kurier-Artikel, 2.1.2018)

Weihrauch, Punsch und Cannabis – Höhere Zahl an DrogenlenkerInnen

In der Vorweihnachtszeit erhöht die Exekutive alljährlich die Anzahl der Verkehrskontrollen. Obwohl die Zahl der Alkohollenker rückläufig ist, wurden 2017 jedoch um 40 Prozent mehr DrogenlenkerInnen angehalten als im Vorjahr. Die dabei am häufigsten festgestellte Droge ist Cannabis. Im ORF-Thema-Beitrag warnt Bettina Schützhofer Institutsleiterin von „sicher unterwegs“ vor den Gefahren von Drogen und Alkohol im Straßenverkehr und gibt Einblick in die Arbeitsweise von Verkehrspsychologinnen und Verkehrspsychologen. (Link ist bis 17.12.2017 gültig)

Mehr CannabislenkerInnen als AlkolenkerInnen bei Polizeikontrollen – Wien heute (11.12.2017)

Bei Verkehrskontrollen in Wien sind zuletzt mehr Lenker wegen Drogeneinflusses aus dem Verkehr gezogen worden, als wegen Alkoholisierung. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer nimmt im „Wien heute“ Beitrag Stellung zu der Problematik von Drogen im Straßenverkehr. (Link ist bis 17.12.2017 gültig)

Tempo und Kontrolle – Die Presse (7.10.2017)

Was hilft gegen Schnellfahrer? Und was hilft Schnellfahrern dabei, nicht erwischt zu werden? Die Wiener Polizei stellte unlängst überraschend viele Fahrzeuge mit Laserblockern sicher – Geräte, die eine Geschwindigkeitsmessung verhindern. Über unseren Umgang mit Regeln, die wir nicht akzeptieren wollen, gibt Verkehrspsychologin und Geschäftsführerin des verkehrspsychologischen Instituts Bettina Schützhofer einen Einblick. (Zum Online-Artikel)

Heuer bereits sechs Verkehrstote bei Alkoholunfällen in Oberösterreich

Sechs Verkehrstote durch Alkoholeinfluss im ersten Halbjahr 2017 in Oberösterreich, das sind mehr als in jedem anderen Bundesland. Schon im Vorjahr und 2014 starben bundesweit in Oberösterreich die meisten Menschen bei Alkoholunfällen. Verkehrspsychologe Ernst Berg nimmt im „Aktuell in Österreich“-Interview zu den Hintergründen Stellung. (Link ist bis 27.9.2017 gültig)

Der sichere Schulweg im Guten Morgen Österreich ORF-Beitrag (6.9.2017)

Mit Beginn des neuen Schuljahres rückt das Thema Kinder im Straßenverkehr in den Fokus der Aufmerksamkeit. Verkehrspsychologin und Leiterin des verkehrspsychologischen Instituts „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer gibt im Guten Morgen Österreich ORF-Beitrag Tipps zum sicheren Schulweg und erklärt die verkehrsrelevanten Besonderheiten von Kindern. (Link ist bis 12.6.2017 gültig)

sicher unterwegs am Weg in die Schule

Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs stellt sich für viele Eltern die Frage, welcher Schulweg für ihr Kind der sicherste ist. Egal ob mit dem Auto, mit den Öffis oder zu Fuß – es gilt, Für und Wider abzuwägen und die optimale Lösung zu finden. Eines darf dabei nicht vergessen werden: Damit sich bei den Kindern Verkehrskompetenzen entwickeln können, ist regelmäßige Übung im Straßenverkehr unumgänglich. Unser sicher unterwegs -Verkehrserziehungsangebot greift diese Thematik auf und richtet sich vor allem an Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen. Für Kindergärten und Schulen ist dieses Angebot kostenfrei.
Praktische Tipps rund um den Schulweg sind auf der Homepage der AUVA nachzulesen.

Kulinarische Verkehrspsychologie im ORF-Beitrag Mahlzeit Burgenland

Verkehrspsychologin und Leiterin des verkehrspsychologischen Instituts „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer erzählt bei ORF-Mahlzeit Burgenland von ihrem interessanten und abwechslungsreichen Berufsfeld. Passend zu Schulbeginn gibt die gebürtige Burgenländerin Tipps zum sicheren Schulweg und gibt Einblick in die Verkehrserziehungsarbeit mit Kinder, Jugendlichen und verkehrsauffälligen Lenkerinnen und Lenkern. Als kulinarischen Leckerbissen gibt es Lachsfilet im Schinkenmantel!
Der Mahlzeit-Burgenland-Beitrag kann unter folgendem Link nachgehört werden.

Verkehrsunfall mit Todesfolge im Hausruckkreis (Krone Oberösterreich, 9.8.2017)

Im Zuge eines tragischen Verkehrsunfalls erlitt ein 32-jähriger Rennradfahrer aus Neumarkt im Hausruckkreis in Eschenau tödliche Verletzungen. Der Unfallverursacher, ein 17-jähriger Führerscheinneuling, übersah den Rennradfahrer aus Unachtsamkeit. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer wurde anlässlich des tragischen Vorfalls interviewt. (Link zum Krone Oberösterreich Artikel)

Schwere Verkehrsunfälle mit Kindern in Oberösterreich Heute (13.6.2017)

Im Oberösterreich Heute Interview beleuchtet Verkehrspsychologe Ernst Berg die psychologische Perspektive von Kindern im Straßenverkehr. Anlass waren zwei schwere Unfälle mit Kindern in Oberösterreich. Dabei wurden ein Zweijähriger und ein 14-Jähriger lebensgefährlich verletzt. (Link ist bis 20.06.2017 gültig)

Vorstellung der ASFINAG Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“ auf W24 (8.6.2017)

Ein Mehr an Sicherheit auf Österreichs Straßen ist das Anliegen der von der ASFINAG initiierten Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“. Der Fokus liegt auf der Bewusstmachung von eigenem Risikoverhalten wie beispielsweise Ablenkung, Übermüdung, zu geringer Sicherheitsabstand oder Tempoüberschreitungen. Viele Lenkerinnen und Lenker überschätzen ihre Fähigkeiten im Straßenverkehr und unterschätzen mögliche Risiken und Gefahren. Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“, stellt die Initiative  im Live-Interview auf W24 vor. (Zum Beitrag, ab min. 15:00)

Alkoholworkshop für Jugendliche im ORF-heute Beitrag

Trafficsafety4you – ein Verkehrserziehungsangebot für Jugendliche von der AUVA und sicher unterwegs im ORF-heute-Beitrag:
Zwei Drittel aller 15-jährigen haben bereits Alkohol getrunken. Um Jugendlichen die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr bewusst zu machen, veranstalten die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ Workshops an den Schulen, die von erfahrenen Verkehrspsychologinnen und Verkehrspsychologen durchgeführt werden. Neben dem Modul für Alkoholfreiheit im Straßenverkehr gibt es auch buchbare Module für Drogenfreiheit und für Ablenkungsfreiheit im Straßenverkehr. Das Programm wird bundesweit angeboten und ist für Schulen kostenfrei, es wird von der AUVA finanziert. (Link ist bis 12.6.2017 gültig)

Start des Votings für das beste Drogenpräventionsplakat

Im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms „trafficsafety4you“ von sicher unterwegs und der AUVA setzen sich viele Schülerinnen und Schüler künstlerisch mit dem Thema Drogenfreiheit im Straßenverkehr auseinander. Bis 8.6.2017 kann öffentlich abgestimmt werden, wozu alle herzlichst eingeladen sind. Weitere Informationen finden sich in der dazugehörigen Presseaussendung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA).

Autofocus: Unterwegs mit den Kids – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (24.5.2017)

Das Auto ist und bleibt das beliebteste Transportmittel der Österreicher, vor allem, wenn es um den Urlaub geht: Über 50 Prozent der Österreicher nutzen ihr Auto für ihre Ferienreisen. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer gibt in diesem autofocus-Beitrag Auskunft darüber, was es beim Verreisen mit Kindern zu beachten gibt. (Link ist bis 31.5.2017 gültig)

Wie ticken Wiener AutofahrerInnen?

Fast jeder zweite Wiener Autofahrer meint, „besser zu fahren als die anderen“. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des IFES-Instituts im Auftrag der ASFINAG. Aber: Tempolimits werden ignoriert, Smartphone-Ablenkung ist Alltag. Im Wien-Heute Beitrag des ORF kommt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zu Wort. (Link ist bis 26.5.2017 gültig)

Start der Verkehrssicherheitskampagne „Hallo Leben“ der ASFINAG (10.5.2017)

Ein Mehr an Sicherheit auf Österreichs Straßen ist das Anliegen der von der ASFINAG initiierten Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“. Der Fokus liegt auf der Bewusstmachung von eigenem Risikoverhalten wie beispielsweise Ablenkung, Übermüdung, zu geringer Sicherheitsabstand oder Tempoüberschreitungen. Viele Lenkerinnen und Lenker überschätzen ihre Fähigkeiten im Straßenverkehr und unterschätzen mögliche Risiken und Gefahren. Neben Verkehrsminister Jörg Leichtfried sowie den ASFINAG Vorständen Alois Schedl und Klaus Schierhackl stellte Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer die Kampagne im Zuge einer Pressekonferenz in Wien vor (Link zum Beitrag). Die Kampagnenbotschaft wird über Plakate, Rundfunk- und TV-Spots transportiert und soll  VerkehrsteilnehmerInnen themenbezogen sensibilisieren, damit sie sicher unterwegs sind und wohlbehalten an ihrem Ziel ankommen.  Die Mitmach-Seite www.halloleben.at bietet die Möglichkeit für Postings zum Kampagnenmotto. Weiterführende Informationen zu dieser Initiative und zur Presseaussendung finden sich auf den Internetseite der ASFINAG.

Medienresonanz:
TIPS, Asfinag-Kampagne Hallo Leben 5.7.2017
Tiroler Tageszeitung, Unachtsam und oft zu schnell 19.5.2017
Kleine Zeitung, Steiermark: Warum die Steirer rasen …13.5.2017
ORF: Asfinag startet Sicherheitsinitiative 11.5.2017
Heute: Gefahr – Jeder Zehnte greift auf Autobahn zum Handy 11.5.2017
Kronen Zeitung: Beitrag 11.5.2017
Der Standard: Jeder Zehnte benützt Handy während Autofahrt 10.5.2017
Der Standard: Die meisten glauben, besser Auto zu fahren als die anderen 10.5.2017
Asfinag YouTube-Channel: Bettina Schützhofer zur Initiative „Hallo Leben“ 10.5.2017
Die Presse: Jeder Zehnte benützt Handy während Autofahrt 10.5.2017
Mein Bezirk, Kärnten: Asfinag: Initiative für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen 10.5.2017
Salzburger Nachrichten: Jeder Zehnte benützt Handy während Autofahrt 10.5.2017
Vorarlberg Online: Jeder Zehnte benützt Handy während Autofahrt 10.5.2017
Österreich: Handy am Steuer: Viele Fahrer unbelehrbar 10.5.2017

Gefährlicher Montag – Bettina Schützhofer im Österreich Sicher Beitrag (1/2017)

Am Wochenanfang verunglücken häufiger Verkehrsteilnehmer auf dem Weg zur Arbeit als an anderen Wochentagen. In dem Artikel klärt Bettina Schützhofer über die psychologischen Ursachen auf. (Zum Artikel)

Autofocus: Cabrios Showroom der Emotionen – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (10.5.2017)

In diesem Autofocus-Beitrag werden verschiedene Cabrio-Varianten unter die Lupe genommen und es wird der Frage nachgegangen, welche besondere Faszination von Cabrios ausgeht. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer analysiert die verkehrspsychologischen Aspekte des Cabriofahrens. (Link ist bis 17.5.2017 gültig)

Eltern auf die Schulbank – Beitrag im AUVA Sicherheitsmagazin „Alle Achtung“ (April 2017)

Verkehrserziehung ist nicht nur ein wichtiges Thema für Lehrer und Schüler, sondern auch für Eltern. Insbesondere deren Einstellung zur Verkehrssicherheit spielt in der Sicherheitsarbeit eine wichtige Rolle. Deshalb bieten die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ eine gemeinsame Initiative an: kostenfreie Elternworkshops in Volksschulen zum Thema Verkehrssicherheit. Der Workshop macht Eltern und Kinder fit für den Straßen­verkehr. (Zum Beitrag)

Autofocus: Assistenzsysteme im Test – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (15.3.2017)

Die Zukunft der Mobilität, so wollte man uns in den 60er Jahren weiß machen, sind selbstfahrende und denkende Autos. Doch die Realisierung stellte sich als schwieriger heraus als gedacht. Jetzt, fast 60 Jahre später, sind teilautonome Fahrzeuge bereits fester Bestandteil des Straßenbildes. Verschiedene Assistenzsysteme spielen dabei eine ganz wichtige Rolle und unterstützen den Lenker bei Fahraufgaben oder nehmen ihm diese teilweise bereits zur Gänze ab. Bettina Schützhofer gibt im autofocus-Interview Einblick in verkehrspsychologische Aspekte des (teil-)autonomen Fahrens. (Link ist bis 22.3.2017 gültig)

So wirkt die Radfahrprüfung – Bettina Schützhofer im Interview mit dem Jugendrotkreuz (März 2017)

Im Interview mit dem Jugendrotkreuz beschreibt  Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer die Wirksamkeit der Freiwilligen Radfahrprüfung in Österreich. So zeigt sich beispielsweise bei jenen Kindern, die die Prüfung absolviert haben, eine fortgeschrittene Verkehrssinnbildung sowie eine bessere Gefahrenerkennung im Straßenverkehr. Sie sind somit bei der Bewältigung der Alltagswege sicherer unterwegs.(Zum Interview)

Die unsichtbare Gefahr – Medikamente am Steuer – Bettina Schützhofer im Ö1 Radiodoktor-Beitrag (30.1.2017)

Dass man betrunken oder unter dem Einfluss von Drogen kein Auto lenken sollte, ist hinlänglich bekannt. Doch wie sieht es mit der Fahrtauglichkeit aus, wenn man akut Medikamente einnehmen muss oder gar eine Dauertherapie mit starken Schmerzmitteln benötigt? (Zum Beitrag – Link ist 7 Tage gültig)

Autofocus: Testen, testen, testen – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (31.8.2016)

Lange bevor ein Automobil überhaupt real Gestalt annimmt, testen die Hersteller jeden Prototyp auf Herz und Nieren, bei extremer Hitze und bei eisiger Kälte. Bei diesen Tests fließen rund 1,4 Millionen Stunden an Entwicklungsarbeit in jedes neue Modell. Dabei werden virtuelle Crash-Tests mittels Computertechnologie durchgeführt. Die Rolle der Verkehrspsychologie bei der Fahrzeugentwicklung erläutert Bettina Schützhofer beispielhaft im “autofocus”-Interview  (Link ist bis Mittwoch, 7.9.2016 gültig)

Tipps für den sicheren Schulweg – Bettina Schützhofer im „Heute Österreich“ Interview (23.8.2016)

Der Schulbeginn steht vor der Tür. Wie kann man Kindern die Gefahren im Straßenverkehr bewusst machen? Verkehspsychologin Bettina Schützhofer gibt Tipps zum sicheren Schulweg im “Heute Österreich” Interview. (Link ist bis 30.8.2016 gültig)

sicher unterwegs am Schulweg – Vorbilder sind Spiegelbilder

Mit Schulbeginn machen viele Volksschulkinder die ersten unbegleiteten Schritte im Straßenverkehr. Es obliegt den Eltern, ihre Kinder optimal darauf vorzubereiten. Dabei kommt ihnen eine ganz besondere Rolle zu. Erwachsene und vor allem Eltern sind für Kinder DIE Vorbilder im Straßenverkehr. Meistens sind sich diese aber ihrer Vorbildwirkung nicht oder nur wenig bewusst. Link zur Presseaussendung

Autofocus: Die Sicherheit dahinter – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (17.8.2016)

Das erklärte Ziel der Automobilbauer ist es, Fahrzeuge so intelligent und sicher zu machen, dass es zu so wenig Unfällen wie möglich kommt. Experten sprechen mittlerweile nicht länger von aktiver oder passiver Sicherheit im Fahrzeugbau, sondern von einem integralen Sicherheitskonzept – eines, das sowohl Insassen als auch die anderen Verkehrsteilnehmer schützt. Bettina Schützhofer beleuchtet im “autofocus” Interview die verkehrspsychologische Perspektive. (Link ist bis 24.8.2016 gültig)

Wenn Lenker zur Waffe greifen – Bettina Schützhofer im Kurierinterview (7.8.2016)

Aggressionen auf der Straße bewegen die Verkehrsteilnehmer. Manches Mal werden die Konflikte sogar mit Waffengewalt ausgetragen. Das Interview kann unter dem folgenden Link nachgelesen werden.

Sicher im Verkehr mit 14 bis 18 Jahren – Bettina Schützhofer im Interview mit netzwerk-verkehrserziehung.at (18.4.2016)

Ein neues Verkehrssicherheitsprogramm soll die Verkehrskompetenz von Jugendlichen verbessern. Bettina Schützhofer spricht mit netzwerk-verkehrserziehung.at über das Programm „trafficsafety4you”. Das vollständige Interview können sie unter diesem Link nachlesen.

Autofahren mit Kindern – Bettina Schützhofer im News-Interview (News 36/2015)

Autofahren mit Kindern kann schon mal zur Herausforderung werden. Das Kurzinterview ist unter diesem Link aufrufbar.

Sicherer Schulweg – Beitrag im Puls4 Cafe 31.8.2015

Der Schulbeginn steht vor der Tür. Für viele Eltern stellt sich nun die Frage nach dem richtigen Schulweg und wie übe ich diesen mit meinem Kind.
Bettina Schützhofer im Puls4-Cafe-Beitrag zum Thema – Sicherer Schulweg

„sicher unterwegs“ zur Schule: Interview im Tipi-Magazin für die Familie (Herbst 2015)

In der aktuellen Ausgabe des Tipi-Magazins steht Frau Mag. Bettina Schützhofer Rede und Antwort zu Fragen der Schulwegsicherheit. Das Interview ist unter diesem Link aufrufbar.

„sicher unterwegs“ Mobilitätsbeitrag im momag – mostviertel magazin (5/2015)

In der aktuellen Ausgabe des mostviertel magazins – momag mit dem Schwerpunkt Mobilität findet sich auch ein „sicher unterwegs“ Beitrag. Die online Ausgabe ist  unter diesem Link aufrufbar.

Neue Veröffentlichung in der Schriftenreihe der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße Schiene Verkehr (FSV): 

Risser R., Wunsch D., Chaloupka Ch., Schützhofer B., Turetschek Ch. & Poser-Piroska, I. 2015.
Die Bedeutung psychologischer Theorien und Begriffe für Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität. Wien: FSV-Schriftenreihe 015.

Zusammenfassung
Dieses Papier ist eine Planungs- und Ausführungsgrundlage für Maßnahmen im Bereich der Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität. Ausgangspunkt für alle Überlegungen ist, dass alle Verkehrsprozesse menschliches Verhalten darstellen oder mit menschlichem Verhalten in Verbindung stehen. Verhalten ist alles, was wir sichtbar tun; in der Psychologie wird aber auch das, was wir denken und was uns antreibt, als Verhalten bezeichnet. Wenn wir also von Verhaltensweisen sprechen, die mit unterschiedlichen Handlungsprozessen in Verbindung stehen, dann meinen wir damit neben sichtbarem Verhalten (welches man auch als Handlungen oder Handeln bezeichnen kann) auch Denkprozesse, Überlegungen, Strategien, Motive, Wünsche etc. Sie alle haben für das, was wir im öffentlichen Raum im Rahmen von Verkehrsprozessen sichtbar tun, Bedeutung und müssen daher berücksichtigt und erforscht werden. Es liegt auf der Hand, dass die wissenschaftliche Beschäftigung mit diesen Aspekten nach bestimmten Methoden verlangt, die auch darzustellen und zu diskutieren sind. Das wird im vorliegenden Papier in allgemeiner Weise, aber nicht detailliert erfolgen: Dies ist kein Methodenband, sondern ein Überblick über jene (psychologischen und soziologischen) Theorien und Modelle, denen die Autoren im Zusammenhang mit Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität Bedeutung zumessen und die dort in der Praxis (noch) mehr Berücksichtigung finden sollten.

Preis: € 40,-

Bezogen werden kann das Werk über diesen Bestell-Link bei der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße Schiene Verkehr (FSV)!

 

Verkehrssicherheitsvortrag „Wie ticken Kinder?“ im Technischen Museum Wien im Rahmen der Mobilitätstage

Am Samstag, den 28.3.2015 findet von 10:30 – 11:30 Uhr im TM Wien ein Verkehrssicherheitsvortrag von der AUVA in Kooperation mit dem Institut „sicher unterwegs“ statt.
Wie kann ich mein Kind unterstützen, sicher unterwegs zu sein? Wann beginne ich am besten mit Verkehrserziehung? Und wie mache ich das? Diese Fragen und mehr sind Inhalt des Verkehrssicherheitsvortrags für Eltern und Interessierte.
Link zur Infoseite des Technischen Museums Wien
Link zur Infoseite des bmvit

Verkehrssicherheits-Familienworkshop im Technischen Museum Wien

Am 29. und 30.11.2014 findet im TM Wien ein Verkehrssicherheits-Familienworkshop (für Eltern und Kinder von 5–10 Jahren) von sicher unterwegs und der AUVA statt.
Link zur Infoseite des Technischen Museums Wien

„sicher unterwegs“ Firmenmitgliedschaft bei Wimen 

Oktober 2014: Aktuelle Projekte und Newsletter von Wimen
Link zum Newsletter 3/2014

„sicher unterwegs“ – Interview mit Frau Mag. Bettina Schützhofer

September 2014: Interview erschienen im Gratis-Kundenmagazin des ARBÖ Niederösterreich – ARBÖ Drive, Heft 3/2014
Lesen Sie mehr darüber (PDF-Datei)

sicher unterwegs am Schulweg

01.09.2014: September bedeutet Schulbeginn. So aufregend dieser für die Kinder ist, so viele Fragen wirft er bei deren Eltern auf: Welcher Schulweg ist der sicherste? Wie übe ich diesen mit meinem Kind? Ab wann kann ich mein Kind alleine gehen lassen?
Gemeinsam mit der AUVA bietet sicher unterwegs in ganz Österreich für Eltern kostenfreie Verkehrssicherheitsworkshops an, in welchen dem sicheren Schulweg unter Berücksichtigung der entwicklungspsychologischen Besonderheiten von Kindern großes Augenmerk geschenkt wird.

Link zur Presseaussendung

Fahrradworkshops für Eltern von Volksschulkindern

26.5.2014: Institut „sicher unterwegs“ präsentiert neues Verkehrssicherheitsprojekt! Studien zeigen, dass Kinder, deren Eltern einen Fahrradsicherheitsworkshop besuchen, sicherer unterwegs sind als Kinder, deren Eltern kein entsprechendes Training durchliefen. Regelmäßiges, oftmaliges Üben führt zu einer verbesserten Verkehrskompetenz, einmalige Interventionen und sporadisches Üben sind zu wenig, um die nötigen Fähigkeiten auszubilden.

Link zur Presseaussendung

Verkehrserziehung beginnt im Kindergarten – kostenfreie Elternworkshops

13.01.2014: Die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ bieten seit Jänner 2014 erstmals österreichweit kostenfreie Elternworkshops in Kindergärten an. Diese gemeinsame Initiative setzt auf die Vorteile einer frühen Verkehrssicherheitsarbeit.

Link zur Presseaussendung (APA)

Wird Österreich bei der Verkehrssicherheit zum Schlusslicht Europas?

11.11.2013: Pressegespräch – Österreich ist im Verkehrssicherheitsranking der EU weit zurückgefallen und nimmt derzeit nur den 16. Platz ein. Die Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr FSV ist der festen Überzeugung, dass Exekutivüberwachung des Straßenverkehrs (in dem in Österreich 530 Menschen pro Jahr ums Leben kommen) eine der wichtigsten Maßnahmen ist, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und damit die Lebensqualität zu verbessern.

Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz diskutieren im Rahmen des „Info-Nachmittags: Wird Österreich bei der Verkehrssicherheit zum Schlusslicht Europas?“ was richtige Verkehrsüberwachung bewirken kann und wie sie zu gestalten ist.

Download der Presseinformation (pdf 325 kB)

Experten für mehr Verkehrskontrollen, Bürger auch

Österreich soll in Sachen Verkehrssicherheit unter die Top Five Europas gelangen. Davon ist man noch weit entfernt. Mehr Überwachung und Tempo 80 auf der Landstraße fordern Experten.

Lesen Sie mehr darüber auf derStandard.at

Verkehr: Experten für bessere Überwachung

Die Sicherheit auf Österreichs Straßen lässt zu wünschen übrig, sagen Experten. Sie fordern von der Polizei mehr Maßnahmen. Jedoch: Die Datenlage lässt auch andere Schlüsse zu.

Lesen Sie mehr darüber auf diepresse.com