Auto hinter Auto hinter Auto hinter Auto

Wenn alle fahren wollen und jeder stehen muss – Der Verkehrsstau: Staus sind das Gegenteil dessen, was eigentlich auf Straßen passieren soll: stark stockender Verkehr, bis schließlich alles und jeder zum Stillstand kommt. Sie entstehen durch hohes Verkehrsaufkommen, Baustellen und Unfälle. Oder aus dem sogenannten Nichts, weil schaulustige Autolenker ihre Fahrt verlangsamen oder zu nahe hintereinanderfahren […]

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Reiseverkehr: Vor dem Urlaub kommt der Stau

Linksfahrer, Sonntagsfahrer und warum der Temporausch menschlich ist. Urlaubszeit heißt immer auch großes Gedränge auf den Autobahnen. Schon allein das zehrt am Nervenkostüm vieler Autofahrer. Dazu kommen notorische Linksfahrer und Mittelspurkleber, die wiederum den Rasern und Dränglern gegenüberstehen – ein brisanter Mix, der nicht nur zu Staus und im schlimmsten Fall zu Unfällen führt, sondern […]

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Start der neuen ASFINAG-Verkehrssicherheitskampagne „Hallo Leben – Ablenkung kann tödlich sein“

Ablenkung ist die Unfallursache Nummer Eins im österreichsichen Autobahnnetz. Im Rahmen von „Hallo Leben“, der Initiative für ein sicheres Miteinander auf Österreichs Straßen, setzt die ASFINAG daher in den kommenden zwei Monaten auf Bewusstseinsbildung und Information gegen Ablenkung am Steuer. Neben den ASFINAG Vorständen Karin Zipperer und Klaus Schierhackl stellte Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“ […]

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Multitasking: Was geht wirklich?

Ablenkung im Straßenverkehr zählt zur Unfallursache Nummer eins auf Österreichs Straßen. Der neue Verkehrssicherheitsspot „Was haben Sie gesehen?“ von AUVA und sicher unterwegs thematisiert die Problematik und soll nicht nur Jugendliche hinsichtlich Ablenkung im Straßenverkehr sensibilisieren. Dabei werden anschaulich die Wahrnehmungsgrenzen und die Schwierigkeit von Multitasking erlebbar gemacht. Im Sicherheitsmagazin „Alle!Achtung!“ der AUVA ist dazu ein […]

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And the winner is …

Im Rahmen des von der AUVA und sicher unterwegs initiierten Verkehrssicherheitsprogramms „trafficsafety4you“ wurden in Schulen Workshops zum Thema Drogenfreiheit im Straßenverkehr abgehalten. Dabei konnten die Jugendlichen an einem Plakatwettbewerb teilnehmen. Unter den zahlreichen kreativen Einsendungen wurde das Siegerplakat im Zuge eines öffentlichen Votings ermittelt. Die Siegerehrung fand in der Verkehrsleitzentrale der ASFINAG statt. Im Sicherheitsmagazin „Alle!Achtung!“ findet […]

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Und täglich staut das Elterntaxi

In Österreich wird jedes fünfte Kind mit dem Auto zur Schule gebracht, was vor Schulen zu Verkehrsproblemen führt. Die Politik grübelt über Auswege aus dem Verkehrschaos vor den Bildungseinrichtungen. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer weist im Interview auf die daraus resultierenden Folgen für die Kinder hin. (derStandard, 4.2.2018)

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Gaffer behindern Einsatzkräfte

Ein Vater wird von einem Auto niedergefahren und der Notarzt ist rasch vor Ort, wird aber von Zuschauern an seiner Arbeit gehindert. Erst als die Polizei anrückt, kann die Meute vom Gaffern abgehalten werden. Schaulustige behindern immer öfters die Arbeit der Rettungskräfte. Im ORF-Konkret Beitrag wird dazu Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer interviewt. (Link ist bis 7.2.2018 gültig)

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Wie steht es um die Tunnelsicherheit?

Der Arlbergtunnel wurde gerade erst vor drei Monaten wiedereröffnet, er gilt als der sicherste Tunnel Europas. Trotzdem gab es dort am Sonntag einen schweren Verkehrsunfall. Im ORF Beitrag wurde Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zur Thematik Tunnelsicherheit und zum richtigen Verhalten bei einem Tunnelunfall interviewt. (Link ist bis 15.1.2018 gültig)

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Verkehrssicherheit erhöhen, durch Temporeduktion

Höheres Tempo auf Autobahnen, Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen – was manche Autofahrer erfreuen mag, sehen Fachleute wie Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer mit anderen Augen. Es wird sicherer für alle Verkehrsteilnehmer, wenn man das Tempo rausnimmt. Im Presse-Artikel (6.1.2018) kann das Interview nachgelesen werden.

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Rasen als Kavaliersdelikt?

Der aktuelle Vorstoß des neuen Innenministers, Radarkontrollen nur an verkehrssicherheitsgefährdenden Stellen einzusetzen wird in Expertenkreisen kritisch gesehen. Bettina Schützhofer, Institutsleiterin von sicher unterwegs, hält Radarkontrollen generell nur dann für sinnvoll, wenn gleichzeitig an der Bewusstseinsbildung der Fahrer gearbeitet, und mehr Akzeptanz für Tempolimits geschaffen wird. (Link zum Kurier-Artikel, 2.1.2018)

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