PRESSESPIEGEL

Tempo und Kontrolle – Die Presse (7.10.2017)
Was hilft gegen Schnellfahrer? Und was hilft Schnellfahrern dabei, nicht erwischt zu werden? Die Wiener Polizei stellte unlängst überraschend viele Fahrzeuge mit Laserblockern sicher – Geräte, die eine Geschwindigkeitsmessung verhindern. Über unseren Umgang mit Regeln, die wir nicht akzeptieren wollen, gibt Verkehrspsychologin und Geschäftsführerin des verkehrspsychologischen Instituts Bettina Schützhofer einen Einblick. (Zum Online-Artikel)

Heuer bereits sechs Verkehrstote bei Alkoholunfällen in Oberösterreich (21.9.2017)
Sechs Verkehrstote durch Alkoholeinfluss im ersten Halbjahr 2017 in Oberösterreich, das sind mehr als in jedem anderen Bundesland. Schon im Vorjahr und 2014 starben bundesweit in Oberösterreich die meisten Menschen bei Alkoholunfällen. Verkehrspsychologe Ernst Berg nimmt im „Aktuell in Österreich“-Interview zu den Hintergründen Stellung. (Link ist bis 27.9.2017 gültig)

Der sichere Schulweg im Guten Morgen Österreich ORF-Beitrag (6.9.2017)
Mit Beginn des neuen Schuljahres rückt das Thema Kinder im Straßenverkehr in den Fokus der Aufmerksamkeit. Verkehrspsychologin und Leiterin des verkehrspsychologischen Instituts „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer gibt im Guten Morgen Österreich ORF-Beitrag Tipps zum sicheren Schulweg und erklärt die verkehrsrelevanten Besonderheiten von Kindern.

Kulinarische Verkehrspsychologie im ORF-Beitrag Mahlzeit Burgenland (23.8.2017)
Verkehrspsychologin und Leiterin des verkehrspsychologischen Instituts „sicher unterwegs“ Bettina Schützhofer erzählt bei ORF-Mahlzeit Burgenland von ihrem interessanten und abwechslungsreichen Berufsfeld. Passend zu Schulbeginn gibt die gebürtige Burgenländerin Tipps zum sicheren Schulweg und gibt Einblick in die Verkehrserziehungsarbeit mit Kinder, Jugendlichen und verkehrsauffälligen Lenkerinnen und Lenkern. Als kulinarischen Leckerbissen gibt es Lachsfilet im Schinkenmantel!
Der Mahlzeit-Burgenland-Beitrag kann unter folgendem Link nachgehört werden.

Verkehrsunfall mit Todesfolge im Hausruckkreis (Krone Oberösterreich, 9.8.2017)
Im Zuge eines tragischen Verkehrsunfalls erlitt ein 32-jähriger Rennradfahrer aus Neumarkt im Hausruckkreis in Eschenau tödliche Verletzungen. Der Unfallverursacher, ein 17-jähriger Führerscheinneuling, übersah den Rennradfahrer aus Unachtsamkeit. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer wurde vor dem Hintergrund des tragischen Vorfalls interviewt. (Link zum Krone Oberösterreich Artikel)

Schwere Verkehrsunfälle mit Kindern in Oberösterreich (13.6.2017)
Im Oberösterreich Heute Interview beleuchtet Verkehrspsychologe Ernst Berg die psychologische Perspektive von Kindern im Straßenverkehr. Anlass waren zwei schwere Unfälle mit Kindern in Oberösterreich. Dabei wurden ein Zweijähriger und ein 14-Jähriger lebensgefährlich verletzt. (Link ist bis 20.06.2017 gültig)

Vorstellung der ASFINAG Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“ auf W24 (8.6.2017)
Ein Mehr an Sicherheit auf Österreichs Straßen ist das Anliegen der von der ASFINAG initiierten Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“. Der Fokus liegt auf der Bewusstmachung von eigenem Risikoverhalten wie beispielsweise Ablenkung, Übermüdung, zu geringer Sicherheitsabstand oder Tempoüberschreitungen. Viele Lenkerinnen und Lenker überschätzen ihre Fähigkeiten im Straßenverkehr und unterschätzen mögliche Risiken und Gefahren. Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin und Institutsleiterin von „sicher unterwegs“, stellt die Initiative  im Live-Interview auf W24 vor. (Zum Beitrag, ab min. 15:00)

Alkoholworkshop für Jugendliche im ORF-heute Beitrag (7.6.2017)
Trafficsafety4you – ein Verkehrserziehungsangebot für Jugendliche von der AUVA und sicher unterwegs im ORF-heute-Beitrag:
Zwei Drittel aller 15-jährigen haben bereits Alkohol getrunken. Um Jugendlichen die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr bewusst zu machen, veranstalten die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ Workshops an den Schulen, die von erfahrenen Verkehrspsychologinnen und Verkehrspsychologen durchgeführt werden. Neben dem Modul für Alkoholfreiheit im Straßenverkehr gibt es auch buchbare Module für Drogenfreiheit und für Ablenkungsfreiheit im Straßenverkehr. Das Programm wird bundesweit angeboten und ist für Schulen kostenfrei, es wird von der AUVA finanziert. (Link ist bis 12.6.2017 gültig)

Autofocus: Unterwegs mit den Kids – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (24.5.2017)
Das Auto ist und bleibt das beliebteste Transportmittel der Österreicher, vor allem, wenn es um den Urlaub geht: Über 50 Prozent der Österreicher nutzen ihr Auto für ihre Ferienreisen. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer gibt in diesem autofocus-Beitrag Auskunft darüber, was es beim Verreisen mit Kindern zu beachten gibt. (Link ist bis 31.5.2017 gültig)

Wie ticken Wiener AutofahrerInnen? – Bettina Schützhofer im Wien-Heute ORF-Beitrag (19.5.2017)
Fast jeder zweite Wiener Autofahrer meint, „besser zu fahren als die anderen“. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des IFES-Instituts im Auftrag der ASFINAG. Aber: Tempolimits werden ignoriert, Smartphone-Ablenkung ist Alltag. Im Wien-Heute Beitrag des ORF kommt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer zu Wort. (Link ist bis 26.5.2017 gültig)

Autofocus: Cabrios Showroom der Emotionen – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (10.5.2017)
In diesem Autofocus-Beitrag werden verschiedene Cabrio-Varianten unter die Lupe genommen und es wird der Frage nachgegangen, welche besondere Faszination von Cabrios ausgeht. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer analysiert die verkehrspsychologischen Aspekte des Cabriofahrens. (Link ist bis 17.5.2017 gültig)

Eltern auf die Schulbank – Beitrag im AUVA Sicherheitsmagazin „Alle Achtung“ (April 2017)
Verkehrserziehung ist nicht nur ein wichtiges Thema für Lehrer und Schüler, sondern auch für Eltern. Insbesondere deren Einstellung zur Verkehrssicherheit spielt in der Sicherheitsarbeit eine wichtige Rolle. Deshalb bieten die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ eine gemeinsame Initiative an: kostenfreie Elternworkshops in Volksschulen zum Thema Verkehrssicherheit. Der Workshop macht Eltern und Kinder fit für den Straßen­verkehr.

Autofocus: Assistenzsysteme im Test – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (15.3.2017)
Die Zukunft der Mobilität, so wollte man uns in den 60er Jahren weiß machen, sind selbstfahrende und denkende Autos. Doch die Realisierung stellte sich als schwieriger heraus als gedacht. Jetzt, fast 60 Jahre später, sind teilautonome Fahrzeuge bereits fester Bestandteil des Straßenbildes. Verschiedene Assistenzsysteme spielen dabei eine ganz wichtige Rolle und unterstützen den Lenker bei Fahraufgaben oder nehmen ihm diese teilweise bereits zur Gänze ab. Bettina Schützhofer gibt im autofocus-Interview Einblick in verkehrspsychologische Aspekte des (teil-)autonomen Fahrens. (Link ist bis 22.3.2017 gültig)

So wirkt die Radfahrprüfung
Im Interview mit dem Jugendrotkreuz beschreibt  Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer die Wirksamkeit der Freiwilligen Radfahrprüfung in Österreich. So zeigt sich beispielsweise bei jenen Kindern, die die Prüfung absolviert haben, eine fortgeschrittene Verkehrssinnbildung sowie eine bessere Gefahrenerkennung im Straßenverkehr. Sie sind somit bei der Bewältigung der Alltagswege sicherer unterwegs.(Zum Interview)

Die unsichtbare Gefahr – Medikamente am Steuer – Bettina Schützhofer im Ö1 Radiodoktor-Beitrag (30.1.2017)
Dass man betrunken oder unter dem Einfluss von Drogen kein Auto lenken sollte, ist hinlänglich bekannt. Doch wie sieht es mit der Fahrtauglichkeit aus, wenn man akut Medikamente einnehmen muss oder gar eine Dauertherapie mit starken Schmerzmitteln benötigt? (Link ist 7 Tage gültig)

Autofocus: Testen, testen, testen – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (31.8.2016)
Lange bevor ein Automobil überhaupt real Gestalt annimmt, testen die Hersteller jeden Prototyp auf Herz und Nieren, bei extremer Hitze und bei eisiger Kälte. Bei diesen Tests fließen rund 1,4 Millionen Stunden an Entwicklungsarbeit in jedes neue Modell. Dabei werden virtuelle Crash-Tests mittels Computertechnologie durchgeführt. Die Rolle der Verkehrspsychologie bei der Fahrzeugentwicklung erläutert Bettina Schützhofer beispielhaft im “autofocus”-Interview  (Link ist bis Mittwoch, 7.9.2016 gültig)

 

Autofocus: Die Sicherheit dahinter – Bettina Schützhofer im ORF-Beitrag (17.8.2016)
Das erklärte Ziel der Automobilbauer ist es, Fahrzeuge so intelligent und sicher zu machen, dass es zu so wenig Unfällen wie möglich kommt. Experten sprechen mittlerweile nicht länger von aktiver oder passiver Sicherheit im Fahrzeugbau, sondern von einem integralen Sicherheitskonzept – eines, das sowohl Insassen als auch die anderen Verkehrsteilnehmer schützt. Bettina Schützhofer beleuchtet im “autofocus” Interview die verkehrspsychologische Perspektive. (Link ist bis 24.8.2016 gültig)

 

Wenn Lenker zur Waffe greifen – Bettina Schützhofer im Kurierinterview (7.8.2016)
Aggressionen auf der Straße bewegen die Verkehrsteilnehmer. Manches Mal werden die Konflikte sogar mit Waffengewalt ausgetragen. Das Interview kann unter dem folgenden Link nachgelesen werden.

 

Sicher im Verkehr mit 14 bis 18 Jahren – Bettina Schützhofer im Interview mit netzwerk-verkehrserziehung.at (18.4.2016)
Ein neues Verkehrssicherheitsprogramm soll die Verkehrskompetenz von Jugendlichen verbessern. Bettina Schützhofer spricht mit netzwerk-verkehrserziehung.at über das Programm „trafficsafety4you”. Das vollständige Interview können sie unter diesem Link nachlesen.

 

Autofahren mit Kindern – Bettina Schützhofer im News-Interview (News 36/2015)
Autofahren mit Kindern kann schon mal zur Herausforderung werden. Das Kurzinterview ist unter diesem Link aufrufbar.

 

Sicherer Schulweg – Beitrag im Puls4 Cafe 31.8.2015
Der Schulbeginn steht vor der Tür. Für viele Eltern stellt sich nun die Frage nach dem richtigen Schulweg und wie übe ich diesen mit meinem Kind.
Bettina Schützhofer im Puls4-Cafe-Beitrag zum Thema – Sicherer Schulweg

 

„sicher unterwegs“ zur Schule: Interview im Tipi-Magazin für die Familie (Herbst 2015)
In der aktuellen Ausgabe des Tipi-Magazins steht Frau Mag. Bettina Schützhofer Rede und Antwort zur Schulwegsicherheit. Das Interview ist unter diesem Link aufrufbar.

 

Wir möchten Sie heute auf die folgende neue FSV-Veröffentlichung hinweisen:
Risser R., Wunsch D., Chaloupka Ch., Schützhofer B., Turetschek Ch. & Poser-Piroska, I. 2015. Die Bedeutung psychologischer Theorien und Begriffe für Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität. Wien: FSV-Schriftenreihe 015.

Dieses Papier ist eine Planungs- und Ausführungsgrundlage für Maßnahmen im Bereich der Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität. Ausgangspunkt für alle Überlegungen ist, dass alle Verkehrsprozesse menschliches Verhalten darstellen oder mit menschlichem Verhalten in Verbindung stehen. Verhalten ist alles, was wir sichtbar tun; in der Psychologie wird aber auch das, was wir denken und was uns antreibt, als Verhalten bezeichnet. Wenn wir also von Verhaltensweisen sprechen, die mit unterschiedlichen Handlungsprozessen in Verbindung stehen, dann meinen wir damit neben sichtbarem Verhalten (welches man auch als Handlungen oder Handeln bezeichnen kann) auch Denkprozesse, Überlegungen, Strategien, Motive, Wünsche etc. Sie alle haben für das, was wir im öffentlichen Raum im Rahmen von Verkehrsprozessen sichtbar tun, Bedeutung und müssen daher berücksichtigt und erforscht werden. Es liegt auf der Hand, dass die wissenschaftliche Beschäftigung mit diesen Aspekten nach bestimmten Methoden verlangt, die auch darzustellen und zu diskutieren sind. Das wird im vorliegenden Papier in allgemeiner Weise, aber nicht detailliert erfolgen: Dies ist kein Methodenband, sondern ein Überblick über jene (psychologischen und soziologischen) Theorien und Modelle, denen die Autoren im Zusammenhang mit Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Mobilität Bedeutung zumessen und die dort in der Praxis (noch) mehr Berücksichtigung finden sollten.

Bezogen werden kann das Werk über diesen Bestell-Link bei der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße Schiene Verkehr (FSV)!   Preis: € 40,-

 

Weiblich, umweltbewusst und meist urban – Frauen als Impulsgeber für Mobilität
Zeitschriftenbeitrag mit „sicher unterwegs“ Expertise
Erschienen in Firmenwagen, Heft 6/2014

„sicher unterwegs“ Firmenmitgliedschaft bei Wimen
Aktuelle Projekte und Newsletter
Link zum Newsletter 3/2014

„sicher unterwegs“ – Interview mit Frau Mag. Bettina Schützhofer
Erschienen im Gratis-Kundenmagazin des ARBÖ Niederösterreich – ARBÖ Drive, Heft 3/2014
Lesen Sie mehr darüber (PDF-Datei)

Verkehr: Experten für bessere Überwachung
Die Sicherheit auf Österreichs Straßen lässt zu wünschen übrig, sagen Experten. Sie fordern von der Polizei mehr Maßnahmen. Jedoch: Die Datenlage lässt auch andere Schlüsse zu.
Lesen Sie mehr darüber auf diepresse.com

Experten für mehr Verkehrskontrollen, Bürger auch
Österreich soll in Sachen Verkehrssicherheit unter die Top Five Europas gelangen. Davon ist man noch weit entfernt. Mehr Überwachung und Tempo 80 auf der Landstraße fordern Experten.
Lesen Sie mehr darüber auf derStandard.at

Initiative für Schulweg-Sicherheit
Oktober 2013 – Auf Initiative des Elternvereins unter Obfrau Silvia Svennson haben die Schüler der Volksschule Bahnhof aus dem Saalfeldener Ortsteil Kehlbach/Haid unter Einbeziehung von Frau Mag. Schützhofer, Verkehrspsychologin und GF von ‚Sicher unterwegs’ ihren Schulweg künstlerisch dargestellt.
Lesen Sie mehr darüber (PDF-Datei, 400kb).

AUVA und Institut „sicher unterwegs“
Verkehrserziehung ist nicht nur ein wichtiges Thema für
Lehrer und Schüler, sondern auch für Eltern. Insbesondere deren
Einstellung zur Verkehrssicherheit spielt in der Sicherheitsarbeit
eine wichtige Rolle. Deshalb haben die AUVA und das Institut „sicher
unterwegs“ eine gemeinsame Initiative gestartet: Seit 2011 gibt es
kostenfreie Elternworkshops in Volksschulen.
Lesen Sie mehr darüber im APA-OTS Originaltext.

Ö3-Wecker: Kinder im Straßenverkehr
In den vergangen Tagen haben wiederholt Meldungen überschwere Unfälle mit Kindern für Aufsehen gesorgt. Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer war im Ö3-Wecker zu Gast und hat die Fragen der Ö3-Hörer beantwortet.
Lesen Sie mehr darüber auf Hitradio Ö3.

Fun Cars: Autos fürs große Fahrvergnügen
9. Juli 2012 – „Mit einem Auto kaufen wir auch ein bestimmtes Image“, sagt Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer. Laut Umfragen assoziieren wir etwa mit der Marke Audi die Botschaft „Ich hab’s geschafft“, BMW stehe für Stärke und mit VW assoziieren wir soziales Gemeinschaftsgefühl.
Lesen Sie mehr darüber auf kurier.at.

Verkehrssicherheit will gelernt sein…
…und zwar nicht nur von Kindern, sondern auch von Erwachsenen. Ein Workshop hilft Eltern dabei. Den vollständigen Artikel samt Interview finden Sie hier als PDF-Datei.

„Die Kontrolldichte sollte erhöht werden“
Für mehr Alkoholkontrollen und Nachschulungen tritt die Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer im Interview mit der Kronen Zeitung am 20. 07. 2012 ein.
Den vollständigen Artikel samt Interview finden Sie hier als PDF-Datei.

Nicht erinnerlich: Grasser & Co. zum Amtsarzt?
SPÖ-Abgeordnete Ruth Becher stellt ungewöhnliche parlamentarische Anfrage zur Verkehrstüchtigkeit der Zeugen. Die Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer erklärt im Gespräch mit derStandard.at den theoretischen Hintergrund.
Lesen Sie mehr darüber auf derStandard.at

Das schlechte Benehmen der Öffi-Nutzer
Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer erklärt in „Bleifrei: Der Verkehrsblog“, warum viele Menschen drängeln, Türen blockieren und Angst vor Intimität haben. „Die meisten lernen nicht, wie man sich verhalten muss“, sagt die Verkehrspsychologin von der Mobilitätsplattform „sicher unterwegs“.
Lesen Sie mehr darüber auf derStandard.at

Verkehrspsychologische Untersuchung im Test
Ab 1,6 Promille ist der Führerschein für 6 Monate weg und die verkehrspsychologische Untersuchung fix. Streng wird nicht bewertet. „Das war überdurchschnittlich gut, wir haben aber eine Schlechtesten-Auslese: 16 Prozent ist das Minimum für ein positives Abschneiden. Der 70-Jährige rüstige Großvater schafft es auch, die Vorgabegeschwindigkeit passt sich an das Leistungsniveau an“, sagt Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin bei „sicher unterwegs“.
Lesen Sie mehr darüber auf derStandard.at

„Eine Alkomatkontrolle ist immer noch ein seltenes Ereignis“
“ Ziel ist es Alkohol und Autofahren zu trennen. Ziel ist es nicht, alle zu Alkoholabstinenten zu machen“, sagt Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin bei „sicher unterwegs“. Die Rückfallhäufigkeit halbiert sich durch verkehrspsychologische Nachschulungen. Das ergaben regelmäßige wissenschaftliche Evaluierungen, zuletzt ein EU-Projekt, das sich Druid (Driving under the influence of alcohol, drugs and medicines) nennt. Gegenüber derStandard.at kritisiert Schützhofer Österreichs Scheinheiligkeit im Umgang mit Alkohol, zu seltene Alkomatkontrollen und die neue Regelung, dass auch psychologisch nicht geschulte Sanitäter mit Alkolenkern arbeiten dürfen.

Kritik an „Verkehrscoaching“ für Alkolenker
Alkolenker, die mit 0,8 bis 1,2 Promille erwischt werden, sollen künftig zu einem Verkehrscoaching bei Rettungssanitätern und Lebensberatern. Zwei Stunden lang sollen sie von Rettungssanitätern, Polizisten oder Feuerwehrmännern und dann weitere zwei Stunden von Sozial- und Lebensberatern oder Psychologen sensibilisiert werden. Derartige Coachings wirken aber nicht. Das hätten Erfahrungen in der Schweiz und sogar eine ältere Untersuchung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit gezeigt, sagt die Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer. Diese Maßnahme sei nicht wissenschaftlich fundiert und die Kursleiter nicht kompetent genug, erklärt die Verkehrspsychologin vom Institut „Sicher unterwegs“.

Österreichs schlechtester Autofahrer
In der Jury der ORF-Sendung „Österreichs schlechtester Autofahrer“ saß neben Franz Wurz, Kris Rosenberger und Ursula Messner auch die „sicher unterwegs“ – Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer, um die psychologischen Hintergründe zu analysieren.

Österreichs schlechtester Autofahrer – Das Finale
Die Jury, bestehend aus der Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer, Ex-Rennfahrer Franz Wurz, Rallyefahrer Kris Rosenberger und Ursula Messner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit, musste in der letzten Sendung entscheiden, wer den unschmeichelhaften Titel wirklich verdient hat.

ORF-Show „Schlechtester Autofahrer“
Der Niederösterreicher Karl Swoboda ist bei der ORF-Show „Österreichs schlechtester Autofahrer“ ausgeschieden. Er konnte zeigen, dass er sich verbessert hat und durfte als Belohnung die Show mit einem neuen Auto verlassen.

Immer öfter verunglücken ältere Biker
Der Grund dafür: Ältere Biker können sich stärkere Maschinen leisten, oft fehlt es ihnen aber an Fahrpraxis, bedingt auch durch die doch kurze Motorradsaison in unseren Breiten.

Pasta alla Norma
Die Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer ist Fachfrau für Nachschulung und Forschung, damit wir im Straßenverkehr fair und sicher unterwegs sind. Wir servieren Pasta alla Norma.

„Österreichs schlechtester Autofahrer“ kommt aus Tirol
Vergeben wurde der Titel von MMag. Ursula Messner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit, Rallyefahrer Kris Rosenberger, Verkehrspsychologin Mag. Bettina Schützhofer vom Verein „sicher unterwegs“ und Franz Wurz, Leiter der ÖAMTC-Fahrsicherheit.

„Österreichs schlechtester Autofahrer“: Kitzbühelerin Sonja Palma darf als Erste gehen
In der ersten Entscheidungsshow fiel die Wahl auf die Kitzbühelerin Sonja Palma, die schon beim Schleuderbewerb punkten und Lob von Juror Kris Rosenberger ernten konnte: „Sie fährt ein angemessenes Tempo und kommt auch gut ans Ziel.“

Almer Music ist nicht „Österreichs schlechtester Autofahrer“
Da waren es nur noch fünf: Der Kreis von „Österreichs schlechtester Autofahrer“ wird kleiner. In der fünften Ausgabe am Freitag, dem 10. August 2007, durfte der Wiener Almer Music nach Hause fahren. Almer konnte die Jury, bestehend aus MMag. Ursula Messner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit, Rallyefahrer Kris Rosenberger,
Verkehrspsychologin Mag. Bettina Schützhofer und Leiter der ÖAMTC-Fahrsicherheit Franz Wurz, mit guten Fahrkenntnissen bei Challenges wie dem Betonlabyrinth überzeugen.

Verkehrspsychologin: Für 1,8 Promille gibt es die „Höchststrafe“
„Sehr starker Alkoholisierungsgrad“ bei Jörg Haider – Die Frage wieviel Jörg Haider getrunken haben könnte, beantwortet Schützhofer mit einer Rechung nach der Widmark-Formel, die auch von Gerichten herangezogen wird: Bei einem schlanken, rund 80 Kilogramm schweren Mann, ergeben sieben Krügerl Bier innerhalb von fünf Stunden 1,78 Promille.

Verkehrspsychologin: „Neue Studie rechtfertigt Abschaffung nicht“
Nach Ansicht der Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer rechtfertigt die neue EPIGUS-Studie, die dem Ministerium als Grundlage für die Einstellung dient, die generelle Abschaffung von „Licht am Tag“ nicht. Im Interview mit derStandard.at erklärt sie warum und plädiert für die schrittweise Einführung von Tagfahrleuchten.

Akute Tageslicht-Allergie – Österreich kippt Lichtpflicht
Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin aus Wien: „Sehen und gesehen werden ist das Wichtigste im Straßenverkehr. Licht am Tag führt zu einer schnelleren und verbesserten Erkennbarkeit und damit besonders bei schlechten Sichtverhältnissen zu einem Sicherheitsvorteil.“

Markus Riha verlässt „Österreichs schlechtester Autofahrer“
Der Tiroler Markus Riha konnte die Jury von seinem fahrtechnischen Können überzeugen und wurde von Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer, Rallyefahrer Kris Rosenberger, MMag. Ursula Messner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit und Franz Wurz, Leiter der ÖAMTC-Fahrsicherheit, aus der Show genommen. Bettina Schützhofer begründete die Wahl: „Du hast uns gezeigt, dass du verantwortungsbewusst fahren kannst, wenn du das willst.“

Virtuelle Mitfahrzentrale 2
Entwicklung eines Mitfahrvermittlungssystems mit multimodaler Verkehrsauskunft und Carpooling. Im Projekt wird ein Vermittlungssystem für Mitfahrgelegenheiten mit intelligentem Suchalgorithmus (straßenfeines Matching) entwickelt und getestet, welches mit einem ÖV-Auskunftssystem kombiniert wird. Das System kann auch über mobile Endgeräte genutzt werden und wird mit Navigationssystemen kombiniert.

Gesundheits- & Verkehrspsychologie – Zur Persönlichkeit von Geisterfahrern 
Wrong-Way Drivers: An Analysis of Personality Traits. Von Bettina Schützhofer, Margarete Litzenberger, Dagmar Inwanschitz & Felix Torner.
Das Wissen bezüglich des Phänomens Geisterfahrer ist gering und bezieht sich primär auf Unfall- und Anzeigendatenanalysen. Erstmals wurde mit vorliegender Studie der Versuch unternommen, darüber hinaus auch die Persönlichkeit von Geisterfahrern zu untersuchen. Die Ergebnisse belegen, dass sich Geisterfahrer in mehreren verkehrspsychologisch relevanten Persönlichkeitsmerkmalen signifikant von Nicht-Geisterfahrern unterscheiden.