PRESSEMELDUNGEN

Start des Votings für das beste Drogenpräventionsplakat

01.06.2017: Im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms „Trafficsafety4you“ von sicher unterwegs und der AUVA setzen sich viele Schülerinnen und Schüler künstlerisch mit dem Thema Drogenfreiheit im Straßenverkehr auseinander. Bis 8.6.2017 kann öffentlich abgestimmt werden, wozu alle herzlichst eingeladen sind. Weitere Informationen finden sich in der dazugehörigen Presseaussendung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA).

Tipps für den sicheren Schulweg – Bettina Schützhofer im “Heute Österreich” Interview (23.8.2016)

Der Schulbeginn steht vor der Tür. Wie kann man Kindern die Gefahren im Straßenverkehr bewusst machen? Verkehspsychologin Bettina Schützhofer gibt Tipps zum sicheren Schulweg im “Heute Österreich” Interview. (Link ist bis Dienstag, 30.8.2016 gültig)

sicher unterwegs am Schulweg – Vorbilder sind Spiegelbilder

23.08.2016: Mit Schulbeginn machen viele Volksschulkinder die ersten unbegleiteten Schritte im Straßenverkehr. Es obliegt den Eltern, ihre Kinder optimal darauf vorzubereiten. Dabei kommt ihnen eine ganz besondere Rolle zu. Erwachsene und vor allem Eltern sind für Kinder DIE Vorbilder im Straßenverkehr. Meistens sind sich diese aber ihrer Vorbildwirkung nicht oder nur wenig bewusst.

Link zur Presseaussendung

sicher unterwegs am Schulweg

01.09.2014: September bedeutet Schulbeginn. So aufregend dieser für die Kinder ist, so viele Fragen wirft er bei deren Eltern auf: Welcher Schulweg ist der sicherste? Wie übe ich diesen mit meinem Kind? Ab wann kann ich mein Kind alleine gehen lassen?
Gemeinsam mit der AUVA bietet sicher unterwegs in ganz Österreich für Eltern kostenfreie Verkehrssicherheitsworkshops an, in welchen dem sicheren Schulweg unter Berücksichtigung der entwicklungspsychologischen Besonderheiten von Kindern großes Augenmerk geschenkt wird.

Link zur Presseaussendung

Fahrradworkshops für Eltern von Volksschulkindern

26.5.2014: Institut „sicher unterwegs“ präsentiert neues Verkehrssicherheitsprojekt! Studien zeigen, dass Kinder, deren Eltern einen Fahrradsicherheitsworkshop besuchen, sicherer unterwegs sind als Kinder, deren Eltern kein entsprechendes Training durchliefen. Regelmäßiges, oftmaliges Üben führt zu einer verbesserten Verkehrskompetenz, einmalige Interventionen und sporadisches Üben sind zu wenig, um die nötigen Fähigkeiten auszubilden.

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Verkehrserziehung beginnt im Kindergarten – kostenfreie Elternworkshops

13.01.2014: Die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ bieten seit Jänner 2014 erstmals österreichweit kostenfreie Elternworkshops in Kindergärten an. Diese gemeinsame Initiative setzt auf die Vorteile einer frühen Verkehrssicherheitsarbeit.

Link zur Presseaussendung (APA)

Wird Österreich bei der Verkehrssicherheit zum Schlusslicht Europas?

11.11.2013: Pressegespräch – Österreich ist im Verkehrssicherheitsranking der EU weit zurückgefallen und nimmt derzeit nur den 16. Platz ein. Die Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr FSV ist der festen Überzeugung, dass Exekutivüberwachung des Straßenverkehrs (in dem in Österreich 530 Menschen pro Jahr ums Leben kommen) eine der wichtigsten Maßnahmen ist, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und damit die Lebensqualität zu verbessern.

Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz diskutieren im Rahmen des „Info-Nachmittags: Wird Österreich bei der Verkehrssicherheit zum Schlusslicht Europas?“ was richtige Verkehrsüberwachung bewirken kann und wie sie zu gestalten ist.

Download der Presseinformation (pdf 325 kB)

Neuer Verkehrsworkshop für Eltern

03.09.2012: Die Unfallzahlen sind erschreckend: Im Jahr 2011 wurden 406 Kinder auf dem Weg von und zur Schule verletzt, zwei Kinder starben. Erwachsene, auch Eltern, sind sich ihrer Vorbildrolle oft nicht bewusst. Das soll in Zukunft anders werden.

Bisher konzentrierte sich die Verkehrserziehung überwiegend auf Kinder und Lehrer. Die AUVA und das Institut „sicher unterwegs“ haben die Lücke erkannt und bieten ab sofort, in ganz Österreich kostenlose Verkehrssicherheitsworkshops für Eltern an.

Download der Presseinformation (pdf 57 kB)

1. Österreichischer Polizeipsychologen- und Wissenschaftskongress

Von 1.-3. Dezember 2009 fand in St. Virgil Salzburg der 1. Österreichische Polizeipsychologen- und Wissenschaftskongress statt. Bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben, mit denen die Polizei Tag für Tag konfrontiert ist, nimmt die Psychologie einen zentralen Stellenwert ein. Dabei wird sie von einer Reihe anderer Wissenschaften und deren Fachbereiche unterstützt, die einen spezifischen Bezug zur Arbeit der Polizei haben. Insbesondere auf diese Inhalte bezogen sich die Themen des diesjährigen Kongresses, bei dem auch wir von sicherunterwegs durch Mag. Felix Torner vertreten waren.

Link zur Website: Polizei Kongress 2009 – Vorträge
Download der Präsentation von Mag. Felix Torner
(Zur Persönlichkeit von Geisterfahrern, pdf 222 kB)

Studie zu Müdigkeit am Steuer

20.10.2008: Laut ASFINAG sind rund 30 % aller tödlichen Unfälle auf Autobahnen und Schnellstraßen auf die akute Übermüdung der LenkerInnen zurückzuführen. Im Rahmen von Nachschulungskursen hat das Institut sicher unterwegs das Phänomen „Müdigkeit am Steuer“ untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Über ¼ der befragten LenkerInnen ist bereits am Steuer eingeschlafen.
Obwohl rund zwei Drittel der übermüdeten FahrerInnen Angst vor einem drohenden Sekundenschlaf hat, setzen viele ihre Fahrt unter Anwendung von, fälschlicherweise effektiv eingeschätzten Gegenmaßnahmen, fort und unterbrechen die Fahrt erst viel zu spät. AutofahrerInnen, die am Steuer eingeschlafen sind, weisen in mehreren körperlichen und fahrspezifischen Symptomen signifikant stärker Ausprägungen auf, als LenkerInnen, welche „nur“ müde gewesen sind. Diese Unterschiede können als „letzte“ Warnsignale für einen drohenden Sekundenschlaf interpretiert werden.

Download der Presseinformation Müdigkeit am Steuer
Download des Kurzberichtes Müdigkeit am Steuer

Nach einem Bier lass dein Moped hier!

26.06.2007: Eine Verkehrssicherheitskampagne von SchülerInnen für SchülerInnen
Seit Jahren zeigen Statistiken und Verhaltensbeobachtungen aus der Praxis, dass Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren die am meisten gefährdete Personengruppe im Straßenverkehr sind. Bei der Veröffentlichung der neuesten Unfallstatistik zeigte sich, dass sich die Zahl der verletzten 15- jährigen Mopedlenker seit 2002 versechsfacht (!) hat.

„Es kann davon ausgegangen werden, dass die Hauptursache im Wegfall der für den Erwerb des Mopedausweises ab dem 15. Lebensjahr notwendigen Verkehrspsychologischen Untersuchung mit Ende 2002 zu sehen ist“ meint Frau Mag. Schützhofer, Leiterin des Instituts sicher unterwegs.

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Geisterfahrer – Wer bist du

30.01.2007: Im Rahmen einer bundesweiten Online-Umfrage hat das Institut sicher unterwegs im Auftrag von Ö3 erstmals im deutschsprachigen Raum die Persönlichkeitsstruktur von Geisterfahrern untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Geisterfahrer unterscheiden sich im verkehrspsychologischen Persönlichkeitstest signifikant von Nicht-Geisterfahrern.

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