
Pressespiegel
1. Österreichischer Polizeipsychologen- und Wissenschaftskongress
Von 1.-3. Dezember 2009 fand in St. Virgil Salzburg der 1. Österreichische Polizeipsychologen- und Wissenschaftskongress statt. Bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben, mit denen die Polizei Tag für Tag konfrontiert ist, nimmt die Psychologie einen zentralen Stellenwert ein. Dabei wird sie von einer Reihe anderer Wissenschaften und deren Fachbereiche unterstützt, die einen spezifischen Bezug zur Arbeit der Polizei haben. Insbesondere auf diese Inhalte bezogen sich die Themen des diesjährigen Kongresses, bei dem auch wir von sicherunterwegs durch Mag. Felix Torner vertreten waren.
Link zur Website: Polizei Kongress 2009 - Vorträge
Download der Präsentation von Mag. Felix Torner
(Zur Persönlichkeit von Geisterfahrern, pdf 222 kB)
20.10.2008: Studie zu Müdigkeit am Steuer
Laut ASFINAG sind rund 30 % aller tödlichen Unfälle auf Autobahnen und Schnellstraßen auf die akute Übermüdung der LenkerInnen zurückzuführen. Im Rahmen von Nachschulungskursen hat das Institut sicher unterwegs das Phänomen "Müdigkeit am Steuer" untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Über ¼ der befragten LenkerInnen ist bereits am Steuer eingeschlafen.
Obwohl rund zwei Drittel der übermüdeten FahrerInnen Angst vor einem drohenden Sekundenschlaf hat, setzen viele ihre Fahrt unter Anwendung von, fälschlicherweise effektiv eingeschätzten Gegenmaßnahmen, fort und unterbrechen die Fahrt erst viel zu spät. AutofahrerInnen, die am Steuer eingeschlafen sind, weisen in mehreren körperlichen und fahrspezifischen Symptomen signifikant stärker Ausprägungen auf, als LenkerInnen, welche "nur" müde gewesen sind. Diese Unterschiede können als "letzte" Warnsignale für einen drohenden Sekundenschlaf interpretiert werden.
Download der Presseinformation Müdigkeit am Steuer
Download des Kurzberichtes Müdigkeit am Steuer
26.06.2007: Nach einem Bier lass dein Moped hier!
Eine Verkehrssicherheitskampagne von SchülerInnen für SchülerInnen
Seit Jahren zeigen Statistiken und Verhaltensbeobachtungen aus der Praxis, dass Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren die am meisten gefährdete Personengruppe im Straßenverkehr sind. Bei der Veröffentlichung der neuesten Unfallstatistik zeigte sich, dass sich die Zahl der verletzten 15- jährigen Mopedlenker seit 2002 versechsfacht (!) hat.
"Es kann davon ausgegangen werden, dass die Hauptursache im Wegfall der für den Erwerb des Mopedausweises ab dem 15. Lebensjahr notwendigen Verkehrspsychologischen Untersuchung mit Ende 2002 zu sehen ist" meint Frau Mag. Schützhofer, Leiterin des Instituts sicher unterwegs.
Download der Pressemeldung als word-file
Download des Verkehrssicherheitsposters als pdf-file
30.01.2007: Geisterfahrer - Wer bist du
Im Rahmen einer bundesweiten Online-Umfrage hat das Institut sicher unterwegs im Auftrag von Ö3 erstmals im deutschsprachigen Raum die Persönlichkeitsstruktur von Geisterfahrern untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Geisterfahrer unterscheiden sich im verkehrspsychologischen Persönlichkeitstest signifikant von Nicht-Geisterfahrern.
Download der Pressemeldung als word-file
Weitere Pressemeldungen
Verkehrspsychologische
Untersuchung im Test
Ab 1,6 Promille ist der Führerschein für 6 Monate weg und die verkehrspsychologische
Untersuchung fix. Streng wird nicht bewertet. "Das war überdurchschnittlich
gut, wir haben aber eine Schlechtesten-Auslese: 16 Prozent ist das Minimum für
ein positives Abschneiden. Der 70-Jährige rüstige Großvater schafft
es auch, die Vorgabegeschwindigkeit passt sich an das Leistungsniveau an",
sagt Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin bei "sicher unterwegs".
Lesen Sie mehr darüber auf derStandard.at
"Eine
Alkomatkontrolle ist immer noch ein seltenes Ereignis"
"
Ziel ist es Alkohol und Autofahren zu trennen. Ziel ist es nicht, alle
zu Alkoholabstinenten zu machen", sagt Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin
bei "sicher unterwegs". Die Rückfallhäufigkeit halbiert
sich durch verkehrspsychologische Nachschulungen. Das ergaben regelmäßige
wissenschaftliche Evaluierungen, zuletzt ein EU-Projekt, das sich Druid (Driving
under the influence of alcohol, drugs and medicines) nennt. Gegenüber derStandard.at kritisiert
Schützhofer Österreichs Scheinheiligkeit im Umgang mit
Alkohol, zu seltene Alkomatkontrollen und die neue Regelung, dass auch psychologisch
nicht geschulte Sanitäter mit Alkolenkern arbeiten dürfen.
Kritik an "Verkehrscoaching" für Alkolenker
Alkolenker, die mit 0,8 bis 1,2 Promille erwischt werden, sollen künftig
zu einem Verkehrscoaching bei Rettungssanitätern und Lebensberatern. Zwei
Stunden lang sollen
sie von Rettungssanitätern, Polizisten oder Feuerwehrmännern und dann
weitere zwei Stunden von Sozial- und Lebensberatern oder Psychologen sensibilisiert
werden. Derartige Coachings wirken aber nicht. Das hätten
Erfahrungen in der Schweiz und sogar eine ältere Untersuchung des Kuratoriums
für Verkehrssicherheit gezeigt, sagt die Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer.
Diese Maßnahme sei
nicht wissenschaftlich fundiert und die Kursleiter nicht kompetent genug, erklärt
die Verkehrspsychologin vom Institut "Sicher unterwegs".
Österreichs schlechtester Autofahrer
In der Jury der ORF-Sendung "Österreichs schlechtester Autofahrer"
saß neben
Franz Wurz, Kris Rosenberger und Ursula Messner auch die "sicher unterwegs" -
Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer, um die psychologischen Hintergründe
zu analysieren.
Österreichs
schlechtester Autofahrer - Das Finale
Die Jury, bestehend aus der Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer, Ex-Rennfahrer
Franz Wurz, Rallyefahrer Kris Rosenberger und Ursula Messner vom Kuratorium
für Verkehrssicherheit, musste in der letzten Sendung entscheiden, wer
den
unschmeichelhaften Titel wirklich verdient hat.
ORF-Show "Schlechtester
Autofahrer"
Der Niederösterreicher Karl Swoboda ist bei der ORF-Show "Österreichs
schlechtester
Autofahrer" ausgeschieden. Er konnte zeigen, dass er sich
verbessert hat und durfte als Belohnung die Show mit einem neuen Auto verlassen.
Immer öfter verunglücken ältere
Biker
Der Grund dafür: Ältere Biker können sich stärkere Maschinen
leisten, oft fehlt es ihnen aber an Fahrpraxis, bedingt auch durch die doch
kurze Motorradsaison in unseren Breiten.
Pasta alla Norma
Die Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer ist Fachfrau für Nachschulung
und Forschung, damit wir im Straßenverkehr fair und sicher unterwegs sind.
Wir servieren Pasta alla Norma.
"Österreichs schlechtester Autofahrer" kommt
aus Tirol
Vergeben wurde der Titel von MMag. Ursula Messner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit,
Rallyefahrer Kris Rosenberger,
Verkehrspsychologin Mag. Bettina Schützhofer vom Verein "sicher
unterwegs" und Franz Wurz, Leiter der ÖAMTC-Fahrsicherheit.
"Österreichs schlechtester Autofahrer": Kitzbühelerin
Sonja Palma darf als Erste gehen
In der ersten
Entscheidungsshow fiel die Wahl auf die Kitzbühelerin Sonja Palma,
die schon beim Schleuderbewerb punkten und Lob von Juror Kris
Rosenberger ernten konnte: "Sie fährt ein angemessenes Tempo und
kommt auch gut ans Ziel."
Almer
Music ist nicht "Österreichs schlechtester Autofahrer"
Da waren es nur noch fünf: Der Kreis von "Österreichs schlechtester
Autofahrer" wird kleiner. In der fünften Ausgabe am Freitag, dem 10.
August 2007, durfte der Wiener Almer Music nach Hause fahren. Almer
konnte die Jury, bestehend aus MMag. Ursula Messner vom Kuratorium
für Verkehrssicherheit, Rallyefahrer Kris Rosenberger,
Verkehrspsychologin Mag. Bettina Schützhofer und Leiter der ÖAMTC-Fahrsicherheit
Franz Wurz, mit guten Fahrkenntnissen bei
Challenges wie dem Betonlabyrinth überzeugen.
Verkehrspsychologin:
Für 1,8 Promille gibt es die "Höchststrafe"
"Sehr starker Alkoholisierungsgrad" bei Jörg Haider - Die Frage
wieviel Jörg Haider getrunken haben könnte, beantwortet Schützhofer
mit einer Rechung nach der Widmark-Formel, die auch von Gerichten herangezogen
wird: Bei einem schlanken, rund 80 Kilogramm schweren Mann, ergeben sieben Krügerl
Bier innerhalb von fünf Stunden 1,78 Promille.
Verkehrspsychologin: "Neue
Studie rechtfertigt Abschaffung nicht"
Nach Ansicht der Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer rechtfertigt die
neue EPIGUS-Studie, die dem Ministerium als Grundlage für
die Einstellung dient, die generelle Abschaffung von "Licht am Tag" nicht.
Im Interview mit derStandard.at erklärt sie warum und plädiert für
die schrittweise Einführung von Tagfahrleuchten.
Akute
Tageslicht-Allergie - Österreich kippt Lichtpflicht
Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin aus Wien: "Sehen und gesehen
werden ist das Wichtigste im Straßenverkehr. Licht am Tag führt zu
einer schnelleren und verbesserten Erkennbarkeit und damit besonders bei schlechten
Sichtverhältnissen zu einem Sicherheitsvorteil."
Markus Riha verlässt "Österreichs schlechtester Autofahrer"
Der Tiroler Markus Riha konnte die Jury von seinem fahrtechnischen Können überzeugen
und wurde von Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer, Rallyefahrer Kris
Rosenberger, MMag. Ursula Messner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit
und Franz Wurz, Leiter der ÖAMTC-Fahrsicherheit, aus der Show genommen.
Bettina Schützhofer begründete die Wahl: "Du hast uns gezeigt,
dass du verantwortungsbewusst fahren kannst, wenn du das willst."
Virtuelle Mitfahrzentrale 2
Entwicklung eines Mitfahrvermittlungssystems mit
multimodaler Verkehrsauskunft und Carpooling. Im Projekt wird ein Vermittlungssystem
für Mitfahrgelegenheiten mit intelligentem
Suchalgorithmus (straßenfeines Matching) entwickelt und getestet, welches
mit einem ÖV-Auskunftssystem kombiniert wird. Das System kann auch über
mobile Endgeräte genutzt werden und wird mit Navigationssystemen kombiniert.
Gesundheits- & Verkehrspsychologie -
Zur Persönlichkeit von Geisterfahrern
Wrong-Way Drivers: An Analysis of Personality Traits. Von
Bettina Schützhofer, Margarete Litzenberger, Dagmar Inwanschitz & Felix
Torner.
Das Wissen bezüglich des Phänomens Geisterfahrer ist gering und
bezieht sich primär auf Unfall- und Anzeigendatenanalysen. Erstmals wurde
mit vorliegender Studie der Versuch unternommen, darüber hinaus auch die
Persönlichkeit von Geisterfahrern zu untersuchen. Die Ergebnisse belegen,
dass sich Geisterfahrer in mehreren verkehrspsychologisch relevanten Persönlichkeitsmerkmalen
signifikant von Nicht-Geisterfahrern unterscheiden.
Startblatt
Neubau - Verkehr & Transport - Bezirk Wien 7
Aktuelle Meldungen aus dem "Stammbezirk" von Sicher Unterwegs.

